Archiv nach Kategorie "review"

Bonziger Nachtrag

Veröffentlicht in abi, freedom, friends, gone times, life, love, outward appearance, review, school bei Mai 15, 2008 von Hannah

Achtung, overdressed!

Part II unserer Mottowoche stand unter dem Thema “Bonze/overdressed”.

Somit habe ich mich also den ganzen Tag auf furchtbaren Pumps herumgequält, mit dekadenten Blicken um mich geworfen und kleine Kinder hoheitsvoll ignoriert.

Weitere Highlights: Essen bei Mecces, Zigarrenkauf und das kurze Stelldichein bei der Bank :D :D

Nebenbei erwähnt: Man mag jetzt denken was man will, aber ich war echt beeindruckt von unseren Jungs. Holla, sahen die alle gut aus im Anzug!!! Alter Verwalter…. ;)

Assi, altaa!

Veröffentlicht in abi, art, life, outward appearance, review, school bei Mai 13, 2008 von Hannah

Heute der Auftakt unserer 13er Mottowoche, der Assi-Tag.

Hier mal eine nciht ganz so assi wirkende Nahaufnahme meines unglaublich assigen Cindy-aus-Marzahn-Outfits. … War hammer lustig. Morgen overdressed. Ich schwitze jetzt schon!

Fundstück in eigener Sache

Veröffentlicht in friends, links, movie, online, review, television bei Mai 4, 2008 von Hannah

Weil ich gerade auf diesen Artikel über meine Komparsen-Schufterei stieß: Lesen und meine Berühmtheit spüren ;)

Über dies hinaus findet sich in der downloadbaren Ausgabe des Darmspiegels [Darmstädter Studentenmagazin, keine Angst vor dem Namen ^^] auch der ein oder andere Beitrag zum Thema.

Und jetzt geh ich mal die Sonne anbeten! Habt nen schönen Sommer-Sonntag!

Hollywood, ich komme!

Veröffentlicht in life, movie, review, television bei April 30, 2008 von Hannah

..Oder warum aus mir doch noch ein Filmstar wird.

Wie schon vor einigen Tagen versprochen hier jetzt (endlich) der groooooße Bericht der kleinen Komparsin Hannah.

Als mich vergangene Woche Donnerstag ein Anruf erreichte, ob ich nicht am Dienstag, den 29.04. Zeit habe, einige Stunden für die Kinoproduktion “13 Semester“, die zurzeit in Darmstadt und Frankfurt läuft, als Komparse vor der Kamera zu sitzen, zu laufen, zu essen, gut auszusehen [:P], fiel ich zunächst aus allen Wolken, sagte aber, als ich auf dem Boden angekommen war, natürlich sofort zu.

Ich sollte mich also mit Frühlings- und Herbstklamotterie ausgestattet am Dienstag in der FH-Mensa in Darmstadt einfinden, bitte recht viel Auswahl und bitte ins Jahr 2004 passend.

Alles kein Problem, und so stand ich am frühen Dienstag morgen mit einer Riesen-Tüte voll verschiedener Frühlings- und Herbstsachen in der Mensa, um dann zu erfahren, dass auf Sommer umdisponiert wurde.

Kalt, sag ich euch, kalt! So im End-April bei Wind und [zu dem Zeitpunkt zumindest] kühlem Wetter in kurzer Hose und Flip-Flops.

Aber zunächst mal kurz zum Film an sich:

Es geht um das Leben von Momo (Max Riemelt), der zum Studium nach Darmstadt zieht und dort die Irrungen und Wirrungen des Studentenlebens erlebt. Kurz und knackig, könnte man meinen.

Kurz und knackig war der gestrige Drehtag allerdings dann doch nicht, 14 Stunden Arbeit für alle waren dann doch anstrengender als man denkt. Aber immerhin, ich bin unzählige Male durch’s Bild gelatscht, mit Tablett, ohne Tablett, habe mich stundenlang angeregt mit anderen Komparsen “unterhalten” und neben viel Spaß auch noch einige nette Leute kennengelernt [Die ich vermutlich nie wiederfinden werde^^].

Zumindest kann ich jetzt guten Gewissens Werbung für den Film machen: Leute, 13Semester angucken!!! Es lohnt sich!! Vor allem könnt ihr mitten während der Kinovorstellung aufspringen und lauthals durch den Saal brüllen: “DIE KENN ICH!!!” Wenn ich irgendwo im Hintergrund als orange-/rot-/türkisfarbener Fleck erscheine. Viel Spaß :)

Fazit: Komparse sein ist anstrengend, macht aber trotzdem verdammich Spaß, so ein Dreh ist ne wirklich interessante, wenn auch wuselige Angelegenheit und die 14h “Arbeit”, die ich hatte, würde ich jederzeit wiederholen. Und wenn die erste Regiassistentin auch noch Vanessa heißt, wird alles gut :)


Der Beweis, Max und ich

Abiparty revisited

Veröffentlicht in abi, freedom, friends, interior monologues, life, love, music, review, school bei April 26, 2008 von Hannah

Auf der Feier-Ebene eindeutig Top, mit Grillen vorher auf dem Schulhof, Getränken aus dem Jahrgangsvorrat und Musik aus den Autos, danach der - wie sollte man es anders erwarten - hochkarätigen Open-Air-Tanzerei bei gutem Wetter… Man kann sich wirklich nicht beschweren.

Auf zwischenmenschlicher Ebene allerdings ein totales Desaster…

Keine Lust, darüber jetzt noch zu reden, nein danke!!!

Quietsch und Melancholie

Veröffentlicht in abi, freedom, friends, gone times, life, literature, love, review, school bei April 14, 2008 von Hannah

Seit gestern geht die eigentliche Arbeit des wundervollen Abizeitungsteams los, das heißt, lektorieren, Leute ans Absenden ihrer Beiträge erinnern, Mails rumschicken, Dateien packen, Stapelweise Papier mit sich rumtragen und nicht zuletzt Kleinkind-Fotos sichten.

Eigentlich mag ich Kinder ja nicht besonders. Aber wenn man die eigenen Leute dann im zarten Alter von 1-4 Jahren sieht und das Bild mit dem heutigen Menschen erkennt ist es zumeist einfach zum Anbeißen niedlich.

Beim Lesen der Artikel wird mir allerdings wieder und wieder bewusst, was ich in den letzten paar Monaten alles miterleben durfte, was mich zum Lachen gebracht und vor allem auch geprägt hat. Exkurse, Studienfahrten, schlichtweg der Unterricht oder Chaos im 13er Café…

Und so stolpere ich hin und her zwischen quietschfidelem Bilder begucken und leichter Melancholie.

Ich freu mich auf das fertige Produkt Abibuch, muss ich sagen!!!

Berlin ‘08

Veröffentlicht in freedom, friends, holidays, life, love, music, outward appearance, psychology, review bei April 7, 2008 von Hannah

Wie schon gesagt war ich ja in der letzten Woche in Berlin um dort einen Freund zu besuchen, den ich tatsächlich seit fast 1,5 Jahren nicht mehr gesehen hatte.

An und für sich gibt es gar nicht so viel zu berichten; ich hatte eine sehr, sehr schöne Zeit, obwohl und vielleicht auch gerade weil ich überhaupt keinen Zugang zum Internet hatte und haben wollte, habe viel geredet, so viel ferngesehen wie lange nicht mehr [man könnte behaupten, das könne man ja wohl überall machen, aber nunmal nicht SO], wurde bekocht und genoss es, mir meinen Kaffee morgens nicht selbst kochen zu müssen.

Anfangs hatte ich ja befürchtet, dass wir uns dann doch mehr auseinandergelebt hatten, als ich wollte, letzten Endes war es aber schlichtweg schön, nicht nur, weil ich Berlin an sich schon mag, und ich würde, mit ein paar Tagen Pause für S. und ein paar Stunden Internet für mich zwischendurch, sofort wieder in den Zug steigen.

Was jetzt keine Drohung sein soll.

Die ganzen Erlebnisse und Momente, die mir noch im Kopf rumspuken werde ich vielleicht irgendwann mal in Worte fassen. Aber erstmal behalte ich sie für mich.

Omega - Gyöngyhajú lány