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Melt!-Doku, Klappe die Zweite

September 30, 2009 · Kommentar schreiben

„Sende“-Ankündigung per Kommentar in den Blog, das nenne ich Service 2.0 (Vielen Dank an dieser Stelle). Da nehme ich den Wink mit dem Zaunpfahl auch gerne an und mache hier ein wenig Werbung.

Wie schon vor einiger Zeit berichtet, wurde auf dem diesjährigen Melt! (das beste Festival, das Deutschland zu bieten hat ;) ) eine Doku gedreht, die ab dem 01.10.2009 online betrachtet und genossen werden kann und die bei dem anderen hoffentlich mit Sicherheit melancholische Gänsehautanfälle auslösen wird. So zumindest bei mir, denke ich doch.

Mein Melt!-Revival beginnt also heute abend mit Konzert und wird morgen abend, wenn ich wieder in meinen eigenen 4 Wänden bin, mit Doku-Gucken (Klick!)fortgesetzt. Kann ich jedem nur empfehlen, Melt!-Freund, oder nicht.

Ich bin gespannt. Ich freue mich.

Kategorien: Melt! · freedom · movie · online

Berühmt! Wir sind berühmt!

März 30, 2009 · 1 Kommentar

ACHTET AUF DIE ERSTEN SEKUNDEN! :D

Endlich tauchte das Material auf. Wir sind wichtig. Ich wurde fast rausgeschnitten. Aber egal!

„It’s okay, yeah, t’s okay“ [Ola]

Kategorien: Melt! · freedom · friends · movie

Soundtrack meines Lebens, eindeutig

Januar 2, 2009 · 1 Kommentar

Nachdem ich mir vor einigen Wochen in Schweden das großartige HAARP-Live-Album der großartigen Band Muse zugelegt habe wurde es gestern Nacht auch mal Zeit, mir die Live-Aufnahme des Wembley-Konzertes zu Gemüte zu führen. Wow. Große Kunst, viel Gänsehaut und ein paarmal [ja, ich geb es zu!] Tränen im Knopfloch.

Mein forever-and-ever-Lieblingssong, einfach weil er so genial ist:

Muse – Feeling Good

Dragonfly out in the sun
You know what I mean, don’t you know
Butterflies all having fun
You know what I mean
Sleep in peace
When, the this day is done
And this old world
Is a new world
And a bold world
For me…

Kategorien: art · life · love · movie · music

Trallala,

November 12, 2008 · 4 Kommentare

gute Laune, und überhaupt <3

Morgen fahr ich nach fast 6 Wochen endlich mal wieder heim, wird langsam auch wirklich mal Zeit…

The Offspring – Self Esteem

Kategorien: life · love · movie · video

*seufz*

Oktober 13, 2008 · 3 Kommentare

Joni Mitchell – Both Sides Now

Moons and junes and ferris wheels
The dizzy dancing way you feel
As every fairytale comes real
I’ve looked at love that way

Kategorien: interior monologues · life · love · movie

Worauf sich Hannah freut

August 6, 2008 · Kommentar schreiben

Der September kann kommen:


Wall E [Trailer]

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Berühmtheit

Juli 26, 2008 · 5 Kommentare

[Gerade fällt mir mal wieder auf, dass ich mich immer noch um einen Melt!-Bericht gedrückt habe.... Kommt noch...Irgendwann...]

Heute morgen um kurz nach 12 [gefühlte 6:30] dudelte mein Handy von meinem Bett aus Sad Robot durch’s ganze Haus, woraufhin ich, die Zahnbürste noch in der Hand, mir auf den 15 Stufen beinahe den Hals gebrochen hätte, um den Anruf noch annehmen zu können. Dran war eine sehr fröhliche Ola, die mir von ihrer neusten Entdeckung, nämlich diesem hier, berichtete:

Da sind wir [Beli, Ola und ich] drauf. Das ich quasi auf der letzten Stufe vor Hollywood stehe, hab ich natürlich nicht bemerkt:

Afri Ola ‎(18:50):
:D
ich finds so geil, dass du direkt als Startbild da bist XD
so bin ich drauf aufmerksam geworden
„wtf, ist das die Hannah oder hat die nen klon?!“
Jaja, bald verteile ich Autogramme. Wer hier Bescheid sagt bekommt vielleicht eins zugeschickt *lach*

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Fundstück in eigener Sache

Mai 4, 2008 · Kommentar schreiben

Weil ich gerade auf diesen Artikel über meine Komparsen-Schufterei stieß: Lesen und meine Berühmtheit spüren ;)

Über dies hinaus findet sich in der downloadbaren Ausgabe des Darmspiegels [Darmstädter Studentenmagazin, keine Angst vor dem Namen ^^] auch der ein oder andere Beitrag zum Thema.

Und jetzt geh ich mal die Sonne anbeten! Habt nen schönen Sommer-Sonntag!

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Gerade läuft

Mai 3, 2008 · 2 Kommentare

Trentemøller – Moan

Holla, das Vid geht irgendwie ja schon ziemlich unter die Haut. Arme Laika =/

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Hollywood, ich komme!

April 30, 2008 · 4 Kommentare

..Oder warum aus mir doch noch ein Filmstar wird.

Wie schon vor einigen Tagen versprochen hier jetzt (endlich) der groooooße Bericht der kleinen Komparsin Hannah.

Als mich vergangene Woche Donnerstag ein Anruf erreichte, ob ich nicht am Dienstag, den 29.04. Zeit habe, einige Stunden für die Kinoproduktion „13 Semester„, die zurzeit in Darmstadt und Frankfurt läuft, als Komparse vor der Kamera zu sitzen, zu laufen, zu essen, gut auszusehen [:P], fiel ich zunächst aus allen Wolken, sagte aber, als ich auf dem Boden angekommen war, natürlich sofort zu.

Ich sollte mich also mit Frühlings- und Herbstklamotterie ausgestattet am Dienstag in der FH-Mensa in Darmstadt einfinden, bitte recht viel Auswahl und bitte ins Jahr 2004 passend.

Alles kein Problem, und so stand ich am frühen Dienstag morgen mit einer Riesen-Tüte voll verschiedener Frühlings- und Herbstsachen in der Mensa, um dann zu erfahren, dass auf Sommer umdisponiert wurde.

Kalt, sag ich euch, kalt! So im End-April bei Wind und [zu dem Zeitpunkt zumindest] kühlem Wetter in kurzer Hose und Flip-Flops.

Aber zunächst mal kurz zum Film an sich:

Es geht um das Leben von Momo (Max Riemelt), der zum Studium nach Darmstadt zieht und dort die Irrungen und Wirrungen des Studentenlebens erlebt. Kurz und knackig, könnte man meinen.

Kurz und knackig war der gestrige Drehtag allerdings dann doch nicht, 14 Stunden Arbeit für alle waren dann doch anstrengender als man denkt. Aber immerhin, ich bin unzählige Male durch’s Bild gelatscht, mit Tablett, ohne Tablett, habe mich stundenlang angeregt mit anderen Komparsen „unterhalten“ und neben viel Spaß auch noch einige nette Leute kennengelernt [Die ich vermutlich nie wiederfinden werde^^].

Zumindest kann ich jetzt guten Gewissens Werbung für den Film machen: Leute, 13Semester angucken!!! Es lohnt sich!! Vor allem könnt ihr mitten während der Kinovorstellung aufspringen und lauthals durch den Saal brüllen: „DIE KENN ICH!!!“ Wenn ich irgendwo im Hintergrund als orange-/rot-/türkisfarbener Fleck erscheine. Viel Spaß :)

Fazit: Komparse sein ist anstrengend, macht aber trotzdem verdammich Spaß, so ein Dreh ist ne wirklich interessante, wenn auch wuselige Angelegenheit und die 14h „Arbeit“, die ich hatte, würde ich jederzeit wiederholen. Und wenn die erste Regiassistentin auch noch Vanessa heißt, wird alles gut :)


Der Beweis, Max und ich

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