Archiv nach Kategorie "love"

Bonziger Nachtrag

Veröffentlicht in abi, freedom, friends, gone times, life, love, outward appearance, review, school bei Mai 15, 2008 von Hannah

Achtung, overdressed!

Part II unserer Mottowoche stand unter dem Thema “Bonze/overdressed”.

Somit habe ich mich also den ganzen Tag auf furchtbaren Pumps herumgequält, mit dekadenten Blicken um mich geworfen und kleine Kinder hoheitsvoll ignoriert.

Weitere Highlights: Essen bei Mecces, Zigarrenkauf und das kurze Stelldichein bei der Bank :D :D

Nebenbei erwähnt: Man mag jetzt denken was man will, aber ich war echt beeindruckt von unseren Jungs. Holla, sahen die alle gut aus im Anzug!!! Alter Verwalter…. ;)

Frust

Veröffentlicht in art, interior monologues, life, love, music, video bei Mai 12, 2008 von Hannah

Gerade gesehen, dass Radiohead auf dem Hurricane spielen [Hurricane = kein Geld und leider auch keine Zeit, weil in Spanien]. Daraufhin gefrustet das wundervolle Album “Kid A” angemacht und in die Sterne geschaut. Hallo, Cassiopeia.

Radiohead - How to Dissapear Completely

Das Frust-Lied schlechthin. Aber wundervoll.

Lyrisch

Veröffentlicht in friends, interior monologues, life, love, poetry, psychology, quote bei Mai 8, 2008 von Hannah

Kürzlich besprachen wir im Ethik-Kurs Gedichte, weil unsere Wunderlehrerfrau meinte, wir müssten doch mal was kreatives machen und nicht immer die Philosophen durchkauen.

Auf dem Textblatt, das sie uns austeilte, waren einige Gedichte abgedruckt, die ich heute erst ernsthaft lesen wollte/konnte/las.

Und eines ist wirklich, wirklich schön:

Sachliche Romanze

Als sie einander acht Jahre kannten
(und man darf sagen: sie kannten sich gut),
kam ihre Liebe plötzlich abhanden,
Wie andern Leuten ein Stock oder Hut.

Sie waren traurig, betrugen sich heiter,
versuchten Küsse, als ob nichts sei,
und sahen sich an und wussten nicht weiter.
Da weinte sie schließlich. Und er stand dabei.

Vom Fenster aus konnte man Schiffen winken.
Er sagte, es wäre schon Viertel nach Vier
und Zeit, irgendwo Kaffee zu trinken.
Nebenan übte ein Mensch Klavier.

Sie gingen ins kleinste Café am Ort
und rührten in ihren Tassen.
Am Abend saßen sie immer noch dort.
Sie saßen allein, und sie sprachen kein Wort
und konnten es einfach nicht fassen.

(Erich Kästner)

Hier findet sich eine von Jürgen von der Lippe gelesene Version; trotz recht schlechter Tonqualität schön. Ach, ich werd ja ganz rührselig.

Frankfurt alive

Veröffentlicht in abi, cars, life, love, outward appearance, school, technique bei Mai 6, 2008 von Hannah

Heute schulfrei hieß für mich dann leider doch nicht, NUR auf der faulen Haut zu liegen. Nein, ich brauchte ja noch immer ein Kleid für unseren Abiball und nebenbei wollte auch noch das Kunstprojekt endlich beendet werden, das ich morgen abgeben muss.

Letzteres hab ich zugegebenermaßen auch immer noch nicht erledigt… Einfach. Keine. Lust.

Aber zumindest das Ballkleid-Problem hat sich erledigt. Ein ausgewählter Personenkreis durfte es ja schon bewundern, der Rest wird es sicher auch irgendwann zu Gesicht bekommen….: Ich habe es!! DAS Kleid!!!

Nach 4,5h Shopping-Marathon in Frankfurt Mainhattan, voll von Ärger über Designer, die scheinbar nur Kleider entwerfen können, die ich grade mal so über ein Bein kriege, über unfreundliche Verkäuferinnen, über hübsche Kleider, deren Reißverschluss klemmte, als ich sie wieder ausziehen wollte wodurch ich in selbigen festhing, über horrende Kaffee-Preise….Kurz, nach all dieser Ärgerei habe ich dann doch das perfekte Stück Stoff gefunden. Gleich gekauft. Mir geht’s gut.

[Versteht mich nicht falsch. Ich HASSE Shopping - unter anderem aus oben genannten Gründen. Aber das Endprodukt stimmt mich diesmal über alle Maßen glücklich.]

Auf dem Rückweg zum Auto [Ja, wir sind Auto gefahren. Und haben für gerade mal 3€ 5 Stunden geparkt. Gut, nich ;)? ] bin ich dann nachdem ich mein Traumkleid kaufte auch noch meinem Traumauto quasi “in freier Wildbahn” begegnet. Vom Maserati um die Ecke mal ganz zu schweigen.

Die Leute haben zu viel Geld.

[M]Ein R8

Nebenbei erwähnt

Veröffentlicht in Melt!, freedom, friends, life, love, music bei April 30, 2008 von Hannah

HOT CHIP SIND AUF DEM MELT!
Ich freu mich so, hudeldu!!! :)

Abiparty revisited

Veröffentlicht in abi, freedom, friends, interior monologues, life, love, music, review, school bei April 26, 2008 von Hannah

Auf der Feier-Ebene eindeutig Top, mit Grillen vorher auf dem Schulhof, Getränken aus dem Jahrgangsvorrat und Musik aus den Autos, danach der - wie sollte man es anders erwarten - hochkarätigen Open-Air-Tanzerei bei gutem Wetter… Man kann sich wirklich nicht beschweren.

Auf zwischenmenschlicher Ebene allerdings ein totales Desaster…

Keine Lust, darüber jetzt noch zu reden, nein danke!!!

Oscarverdächtig?

Veröffentlicht in art, freedom, life, love, video bei April 24, 2008 von Hannah

Heiße Neuigkeiten: Hannah wird zum Filmstar!!!

Mehr wird aber an dieser Stelle noch nicht verraten, wartet’s mal ab ;)

Schlechtwetterlaune

Veröffentlicht in family, friends, interior monologues, life, love bei April 22, 2008 von Hannah

Abhängig vom Wetter(?) sind alle um mich rum gerade mehr oder mies drauf, was sich ansteckend auf meine eigene Laune auswirkt. Morgen schreibe ich die letzte (Schul-)Klausur meines Lebens!!!

Und für dieselbe sollte ich zumindest noch rausfinden, um welches Thema es sich dreht. Ethik war noch nie so mein Fall.

You are ‘ll stay the best one of the best ones [Dashboard Confessional]

Noch einmal der James

Veröffentlicht in art, freedom, life, love, music, video bei April 21, 2008 von Hannah

Scheinbar habe ich gerade so ne Phase. Ich liebe es!!!

James Blunt - Out of my Mind

But I won’t be your concubine - I’m a puppet not a whore.
I just need this stage to be seen.
Will you be a friend of mine to remind me what is real?
Hold my heart and see that it bleeds.

Cuz I’m

out of my mind.

Gar nich’ hier

Veröffentlicht in art, freedom, friends, interior monologues, life, love, music, psychology, video bei April 20, 2008 von Hannah

Eigentlich schreibe ich morgen Mathe, kann nicht lernen, kann meine Gedanken nicht auf das Thema lenken, beziehungsweise lasse sie immer und immer wieder auf ein mehr oder weniger gewisses abschweifen.

Trinke exzessiv Kaffee mit seit längerem Mal wieder viel zu viel Zucker darin. Fühle mich kopflos, gehe anderen,

vor allem einem gewissen anderen,

und nebenbei erwähnt auch mir selbst auf die Nerven, werte Strichlisten aus, sitze mit der anderen Hälfte am Fenster in der Sonne und

betrinke mich am Sommerfeeling. Sommersprossen.

Eine Zigarette im Sonnenschein rauchen?

Warum nicht. Vielleicht ein paar Zeilen lesen.

Alles.

Nichts.

Konfus.

Mich währenddessen sinnlos fühlen und im mentalen Halbschlaf in der Luft hängen.

Letztendlich

Wir sind Helden - Außer Dir