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Literaturiges

Juli 15, 2009 · Kommentar schreiben

„Uns verbrennt die Nacht – Ein Roman mit Jim Morrison“ – Craig Kee Steete

Sollte ich – zugegeben, vor lauter Langeweile im noch 2,5h fahrenden ICE nach Hause – wirklich mal eine (kurze?) Buchrezension schreiben?

Ein wenig Kultur neben Sinnfrei-Posts und Melt!-Freuerei täte meinem Blog mit Sicherheit auch mal gut..

Wie schon gesagt, hier dreht es sich um „Uns verbrennt die Nacht“, im englischen „Burn down the night“ („Moooment“, könnte der geneigte Leser sagen, „das heißt doch letzten Endes genau das Gegenteil.“), veröffentlicht 1982, geschrieben von Craig Kee Steete.

Nach einem Tweet von @thombl kam ich auf die Page http://www.zufallsbuch.de , die, wie auch immer, aus dem recht umfangreichen Sortiment eines gewissen Online-Buchladens (Ach, nennen wir das Kind beim Namen – Amazon) nach dem Zufallsprinzip Bücher auswählt, versuchte ich auch mal mein Glück. Im zweiten Anlauf (Ein Sachbuch über Esoterik für Schwangere brauche ich dann doch eher nicht.) wurde mir ein Taschenbuch präsentiert, Rororo, mit einem farbverfälschten Portrait von Jim Morrison auf dem Cover. Welche Frau, die sich auch nur grenzwertig mit der Musikgeschichte auskennt, „the Doors“ zwar nicht unbedingt vergöttert, aber doch wertschätzt könnte bei dem Anblick (ein hübscher Kerl war er dann doch. Wirklich.), einem Preis von 7,95€ und noch dazu sehr vielen guten Kundenrezensionen Nein sagen? Gesagt, getan, gekauft.

Grob gesagt geht es um das Leben eines 15-jährigen Halb-Cheerokees (es handelt sich um eine teilweise Autobiographie von Craig Kee Steete selbst), der zwischen Drogen, Musik, Frauen, der Straße L.A.s und Partys, zwischen dem Wohlgefühl des Trips und dem Unwissen, wo er eigentlich hingehört, sein Leben lebt und – Anfang der Geschichte – dem Doors-Frontmann Jim Morrison begegnet, der am Anfang noch bester Partykollege ist, dessen Position in der Welt des Protagonisten sich aber Seite für Seite langsam verändert.

Wie der Klappentext allerdings schon sagt, Steete hat „mit seinem Roman um den legendären, früh verstorbenen „Doors“-Chef kein Heldenepos geschrieben“. Im Gegenteil. Lächelt man am Anfang noch über Textstellen wie

„Es war die Sorte Party, bei denen der Gastgeber kleinen Kindern die Herzen rausschneidet und dann ‘ne Cola-Flasche in die offene Wunde steckt, damit die Gäste ihren Spaß haben (…) die einheimische Brut. Motorradfreaks. Die Surfermädchen. Die, die einen am Keks haben und die, die einem auf den Keks gehen.“,

so fühlt man sich (so fühlte ich mich) mit fortlaufender Geschichte, mit der Realisation, dass mit Sicherheit nicht alles der Realität entsprach, aber schockierenderweise wohl doch mehr als „einiges“, abgestoßen. Angewidert. Und gleichzeitig konnte ich nicht aufhören, zu lesen, auch wenn die philosophischen Ausschweifungen Morrisons und des Protagonisten für ein schlichtes Überfliegen doch zu anstrengend sind.

Das mag einerseits an der Story selbst liegen, andererseits an Steete’s Schreibe, die mal abgehackte Einwortsätze und dann wieder halbseitenlange Nebensatzkonstruktionen erstaunlich gut unter einen Hut bringt.

Nach den 251 Seiten war ich erstmal platt. Von der Wuchtigkeit der Geschichte selbst, von den größtenteils doch eher unschönen Bildern im Kopf, von der Sinnlosigkeit der Geschehenisse und dem Ende, das man irgendwie kommen sah und dann doch nicht (das ich aber auch nicht ausführen werde), umgehauen.

Um mal ein kleines Fazit zu ziehen: Meiner Ansicht nach ein gutes Buch. Nicht unbedingt schwierig, aber dennoch, trotzdem es sich schnell lesen lässt, schwierig. Trotz oder gerade wegen der nicht geschönten Geschichte des L.A. der 60er wirklich empfehlenswert, wenn auch nicht unbedingt für sanfte Gemüter.

Wie schon John Lennon zum Buch sagte: „Uns verbrennt die Nacht ist der beste Rock’n'Roll Roman. Mehr als das: Es ist eine Achterbahn zur Hölle…“

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März 18, 2009 · 1 Kommentar

Mal wieder ein großartiges „Ding“ von Dominik. Ich hoffe, ihn immer und immer wieder zu empfehlen, freut ihn nicht nur, sondern bringt ihn auch auf dem Weg zur Weltherrschaft ein wenig weiter, die er dann ja wohl mit mir zu Teilen hat.

Spaß beseite: Ich bin nicht im Stande, eine solche Aussage so schön zu formulieren. Drücke mich vor der Entscheidung, es zu tun und ziehe die Schlinge um meinen Hals von Tag zu Tag nur fester. Dominik, du liefertest hiermit eine Vorlage, die man eigentlich genau so weitergeben kann. An die Person, die nicht die Person sein kann. Wundervoll.

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Empfehlung

Februar 24, 2009 · 1 Kommentar

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Januar 21, 2009 · Kommentar schreiben

Ich halte folgendes für durchaus empfehlenswert.

Eines zum Lesen, nachdenken, schmunzeln und an der Schreibe freuen.

Eines zum Hand vor die Stirn schlagen, lachen und „meine Güte..“ denken.

Reihenfolge kann jeder für sich selbst festlegen.

Ein Link. Ein anderer Link. Kommentare lesen.

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Stress

Mai 10, 2008 · 1 Kommentar

Ja, ich habe Stress, der zurzeit weniger auf zuvielen Freizeitaktivitäten denn dieser blöden wundertollen Abizeitung liegt.

Jeder, der jemals so ein blödes tolles Ding mitorganisieren musste wird die Probleme kennen: Gestern war Abgabetermin. Gestern kam vieles an. Aber leider noch längst nicht alles.

Und jetzt ratet mal, wer Sonntag Nacht vermutlich die ganze Zeit lektorieren wird, statt auf ‘ne nette Party zu gehen und dort der Liebe des Lebens zu begegnen. Ja, richtig. ICH?!

Und wer ist schuld? Nicht etwa die Jahrgangskollegen, die ihre Kursberichte bis auf ein-zwei alle pünktlich abgegeben haben. Nein, die werten Mitglieder der Lehrerschaft fesseln mich an den Schreibtisch. Die offensichtlich zu blöd faul motivationslos sehr in ihren Job eingebunden sind, um ein paar nette Worte über ihre Tut-Kurse zu schreiben.

Finde ich dann doch etwas enttäuschend.

Aber naja, was sag ich eigentlich…. Abi ‘08 :: Du willst es doch auch!

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Quietsch und Melancholie

April 14, 2008 · 2 Kommentare

Seit gestern geht die eigentliche Arbeit des wundervollen Abizeitungsteams los, das heißt, lektorieren, Leute ans Absenden ihrer Beiträge erinnern, Mails rumschicken, Dateien packen, Stapelweise Papier mit sich rumtragen und nicht zuletzt Kleinkind-Fotos sichten.

Eigentlich mag ich Kinder ja nicht besonders. Aber wenn man die eigenen Leute dann im zarten Alter von 1-4 Jahren sieht und das Bild mit dem heutigen Menschen erkennt ist es zumeist einfach zum Anbeißen niedlich.

Beim Lesen der Artikel wird mir allerdings wieder und wieder bewusst, was ich in den letzten paar Monaten alles miterleben durfte, was mich zum Lachen gebracht und vor allem auch geprägt hat. Exkurse, Studienfahrten, schlichtweg der Unterricht oder Chaos im 13er Café…

Und so stolpere ich hin und her zwischen quietschfidelem Bilder begucken und leichter Melancholie.

Ich freu mich auf das fertige Produkt Abibuch, muss ich sagen!!!

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FerienEndeGedankenGänge

August 14, 2007 · 1 Kommentar

Eigentlich dachte ich, ich hätte in den letzten Tagen so schlecht geschlafen, weil ich mein eigenes Bett vermisst habe. Jetzt lag ich wieder drin, in meinem geliebt-gehassten großen, leeren Bett, in meiner Zimmerecke, und konnte trotzdem die halbe letzte Nacht nicht schlafen. Habe mal wieder über Gott und die Welt nachgedacht. Und wurde trotzdem recht herzlos um kurz vor 10 geweckt. Pah, und sowas in der letzten Ferienwoche.

So konnte ich dann aber zumindest beim Frühstück Faust 1 fertig lesen. Ja, eigentlich find ich ihn gar nicht schlecht. Wahrscheinlich werden wir im Unterricht das ganze Werk wieder viel zu sehr zerlesen, und interpretieren. Solange, bis ich es dann wieder furchtbar finde. Das ist übrigens eine üble Krankheit des Deutschunterrichts. Man versaut sich damit (mit dem Wiederholen, Interpretieren, Besprechen, dem ganzen Bla halt) so oft ermaßen die Freude an einem gerade erst kennengelernten Stück Literatur, dass ich im Gedanken daran gerade mal die „Erfinder“ von Lehrplänen und Klausuren für verfluchen möchte. Bei Kafka’s Verwandlung zum Beispiel war es so. Frisch gelesen und motiviert war ich einerseits annähernd abgeschreckt von der Thematik, andererseits aber auch fasziniert und, ja, ich fand das Ding toll. Nachdem man dann aber zum einhundertachtunddreißigsten Mal irgendein blödes Zitat für Gregor Samsas Oedipuskunflikt herausgesucht, und seine Kastrationsängste gegenüber dem Vater belegt hatte, verging wirklich jedem, auch der arg motivierten Hannah, die Freude daran.
So war es auch beim Sandmann, von Hoffman, und so wird es wahrscheinlich auch beim Faust sein. Ach, ich hasse es.

Trotzdem, nächsten Montag ist wieder Schule. Nachdem ich die Ferien jetzt doch genossen habe, und viel zu wenig arbeitete, fällt mir erst so richtig auf, wie schnell die letzten sechs Wochen meines Lebens an mir vorbeigeflogen sind. Was habe ich groß gemacht, was hat mich verändert, mich geprägt?
Nichts. Am Einprägendsten war wohl der Sonnenbrand, der immer noch einen roten Schatten auf meinem Rücken hinterlassen hat. Eine einzige „Party“, also den Kneipenabend im 603qm, habe ich besucht. Und war privat auf einem Pokerabend. Kein „Urlaub“, far far away, keine hirnlosen Sauftouren, kein bis-zum-Koma-Tanzen.
Kurz gesagt, ich habe unbewusst (freiwillig?) auf das verzichtet, was für viele das Subjekt Ferien erst zu dem macht, was es denn ist. Oder sein soll. In Anbetracht der Tatsache, dass dies die letzten Sommerferien meines Lebens waren, ist das irgendwie schon fast traurig… Am Montag sind sie also vorbei, die fetten Zeiten. Vorher werde ich mich noch mal mit wundervoll bunten neuen Markern bewaffnet durch den Faust quälen und diesmal etwas darüber nachdenken, was Johann mir damit sagen wollte. Und morgen werde ich mich hinsetzen und endlich mal mit dem Referat anfangen, dass ich mir zugunsten meiner mündlichen Note über die Ferien aufgehalst hab. Und zwischendurch organisier ich noch ein bischen mein Ferienabschluss-Picknick. Ja, genau, mal schauen.

Aber so wie ich mein Glück kenne, wird es an jenem schönen Tage wieder mal wie aus Kübeln regnen, und die paar Leute, die nicht noch in der Weltgeschichte rumreisen und darüber hinaus noch Lust auf Picknick haben, sagen dann auch noch ab. Pessimismus? Keine Spur. Ich spreche da aus Erfahrung :)

Naja, das wird schon, jetzt werde ich vielleicht langsam mal nach unten schleichen und mir ein Brötchen belegen. Mit Käse. Gurke. Und nur für den lieben just4ikarus mit einer Tomate. Hihi.

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„Don’t Panic“,

Juli 12, 2007 · Kommentar schreiben

denke ich mir, während ich meinen Nicht-Freund vermisse und irgendwie Lust habe, eine Geschichte zu schreiben. „Don’t Panic – We live in a beautiful world“, singt auch Chris Martin. Und entführt mich auf eine Straße.

Sie liefen auf einer Straße, die sie nicht kannten, in eine Richtung, die zu orten sie nicht bereit warten. Um sich zu erinnern, wo sie herkamen, waren sie schon zu lang unterwegs, und für ein Ziel hatten sie sich noch nicht entschieden. Das einzig wichtige war der Weg. Den sie zurücklegten. Gemeinsam. Das war der entscheidende Punkt.

Schon lange hatte sie die Dunkelheit eingeholt, der leichte Nieselregen, der sie langsam aber beharrlich durchnässte, wollte nicht aufhören, und die Farben, die ihnen vor einigen Stunden, als sie von dem ihnen jetzt schon wieder unbekannten Ort losgelaufen waren, noch vor den Augen geschwebt, gewabert, pulsiert waren, verschwanden nach und nach. Er griff nach ihrer Hand, die er zuvor nie länger als nur ein paar Sekunden berührt hatte. Hielt sie nur fest, beim Laufen, sah sie weder an, noch sagte er ein Wort.

Man kann nicht sagen, dass er sie hinter sich herzog, und trotzdem hatte er sie, als sie schon im Begriff war, stehen zu bleiben, mit seiner noch immer andauernden Berührung weitergebracht. Hatte ihren verlangsamenden Schritt wieder beschleunigt, ohne auf ihre schmerzenden Füße oder ihre Gänsehaut zu achten, die sich wegen des nassen Sommerkleids, dass an ihrer Haut klebte, schon seit längerer Zeit über ihre Arme zog. Der Weg war das, was zählte.

In der Nähe schlug eine Autotür zu, die die beiden allerdings noch nicht sehen konnten. Einige Meter entfernt stellte jemand die Lichter seines Autos an, drehte den Schlüssel im Zündschloss und machte sich auf den Weg zum nahen Berg, von dem er sich ungebremst ins Meer rollen lassen wollte. Dieser Jemand war nicht verzweifelt, nicht krank, noch nicht einmal unglücklich. Doch am Morgen dieses Tages war er mit der Gewissheit erwacht, dass er sich noch am selben Tag, diesem Tag, das Leben nehmen wollte. Daraufhin hatte er den lebenswertesten aller Tage seines Lebens durchlebt. Mit einem Bild seiner schon vor Jahren verstorbenen Eltern in der Hand, bremste er am Abgrund. Sah hinunter und löste die Bremse.

Ihre Füße schmerzten, und als sie schließlich den Tränen nahe, am Gipfel des Berges angekommen war, auf den er sie gebracht hatte, brach sie beinahe zusammen und setzte sich auf einen umgestürzten Baum. Lehnte sich vorsichtig zurück, bis sie kurz vorm Sturz auf den weichen Boden war, und sah in den Himmel. Sie sah in die Sterne, und , kurz bevor ihr Kopf auf den Boden aufschlug, hatte sie das Gefühl, zu schweben.

Das Photo würde aufweichen, seine Gestalt verlieren, und in Vergessenheit geraten. Der Gedanke schoss dem Jemand durch den Kopf, der im immer schneller rollenden Auto saß. Einem Reflex folgend trat er auf die Bremse, kam kurz vorm Wasser zum Stehen und presste seine Eltern mit tränenüberströmten Gesicht an sich.

Einige Meter weiter auf dem Berg wandte sich ihr Gesicht erneut gen Himmel, und als sie ihn ein letztes Mal vor sich sah, ihn, der sie auf diesen Berg gebracht hatte, konnte sie die Farben erneut sehen. Sie lächelte, schloss die Augen und spürte nicht mehr, wie sich in ihr alles zusammenzog, als ihr Herz aufhörte, zu schlagen.

Alles, was zählte, war der Weg.

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Tee-Tag

Juli 1, 2007 · 2 Kommentare

Mein Tag begann heutemorgen um 6:55. Um einer gewissen Person um kurz nach 7 zu schreiben, in icq, haha! (Naja, gut, ist ein Insider, und alle, die hier lesen, wissen nicht, um was es sich dreht, aber egal *lach*) Danach bin ich auf jeden Fall wieder ins Bett gefallen, und habe geschlafen bis um 14oo. Ich frage mich, wieso ich momentan so unglaublich viel Schlaf brauche. Das waren heute Nacht um die 14 Stunden, das ist doch nicht mehr normal.

Mein zweiter Tagesbeginn war also um kurz nach 14oo, mit Banane in Joghurt und Schwarzem Tee mit Milch und Zucker.

Einige Stunden später hab ich mir „Mittagessen“ gekocht (gegen…öh..173o) und dazu wieder 3 Tassen Tee getrunken. Und jetzt vorm PC gerade noch 2.

Macht also 6 Tassen Tee. Ich überlege, ob ich nicht nach England auswandern sollte. Die würden mich da bei meinem Teekonsum sicher mit offenen Armen empfangen *lach*.

Ansonsten geht es mir..Durchschnittlich. Ich freue mich auf Montag, Heinerfest und Feuerwerk. Also vielleicht freue ich mich drauf. Weil ich, wenn nicht noch jemand mitkommt, mal wieder allein unter Pärchen wäre. Glaube ich. Und darauf hab ich nicht wirklich Lust.
Und ich krieg ja als keine Antwort von der 7-Uhr-früh-Icq-Person, ob sie nu mitkommt, oder nicht…

Ach, naja…Ich glaube ich gehe dann doch mal ins Bett. Um meine arme Mutter nicht weiter zu nerven, die ein Stockwert unter mir wegen meinem Tippen sicherlich schon total entnervt ist. Und um weiter „Nachtzug nach Lissabon“ zu lesen. Gerade wirds echt „spannend“. Wenn man in diesem Buch überhaupt eine eindeutige Spannungskurve ausfindig machen kann. Denn eigentlich ist es nicht spannend. Eher..mitreißend. Man brennt einfach darauf, immer mehr zu erfahren. Sich mehr in die Person Amadeu einzufühlen. Sie kennenzulernen, zu verstehen. Obwohl er auch im Buch schon lang tot ist.
Wer es gelesen hat, kann das, denke ich, ganz gut nachvollziehen. Diesen Quatsch, den ich hier schreibe.

Gute Nacht =)

Kategorien: interior monologues · literature · psychology