In your eyes I see the eyes of somebody I knew before long, long, long ago But I’m still trying to make my mind up
Am I free or am I tied up I change shapes just to hide in this place but I’m still I’m still an animal Nobody knows it but me when I slip I’m still an animal
- Aufgrund von Punkt 2 NICHT wie geplant joggen gewesen.
- Hatschi
- Das andere. Ein bisschen.
ABER wenigstens habe ich einen epischen Mahjong-Rekord aufgestellt an den so schnell (wie ich hoffe) keiner meiner Weimarer Rivalen rankommt . Har. Har.
Und ein wenig Meltgefühl mal wieder. Dieses Jahr lässt es mich nicht los.
Miike Snow – Black & Blue
Hello my friend, I see you’re back again Hello mystery, don’t bother to explain
How ’bout maybe, its all been in my head Hey world I’m tired of this black & blue, black & blue
Persönliches: Es ist eine wunderbare Sache, Freunde wie meine zu haben. Ob das jetzt eine trotz Vorgeschichte funktionierende „Man-sieht-sich-ab-und-an-mal“-Freundschaft ist, oder eine jahrelange „Wir-sehen-uns-quasi-täglich“-Seelenverwandtschaft. Es gibt Menschen, mit denen man lacht, es gibt wiederum andere, mit denen man weint, die Schnittmenge, mit der man optimalerweise beides tut, und auch manchmal nur in Wind und Wetter steht und schweigt.
Genauso muss man sich manche Freundschaften erarbeiten, manche sind einfach da. Manche existieren nur auf schriftlichem, ja sogar nur auf dem online-Weg, manche verliert man schon beinahe aus den Augen, wenn man 10 Meter voneinander entfernt steht und sich ein letztes Mal zuwinkt. Doch alle sind – stellte ich heute mal wieder fest – auf ihre Art und Weise wichtig. Wichtig für mich. Wenn ich an den Umzug in (OHMEINGOTT) drei Wochen denke, wird mir schon ein wenig anders, verkompliziert sich doch die eine oder andere Freundschaft sicher mehr oder weniger. Aber das wird schon.
Amtliches: Gerade packte ich (endlich mal) meinen verhassten Stapel BAföG-Formulare in den dazugehörigen, braunen A4-Umschlag. Morgen schicke ich ihn nach WE, hoffen wir mal das Beste. Aber das wird schon.
Urlaubiges: Relativ spontan werde ich ab morgen meine Seelenverwandte zu ihrer besseren (?) Hälfte nach Stuttgart begleiten. Bis Montag werde ich die beiden nachts stören, mir das Porsche-Museum anschauen und hoffentlich partymäßig mal wieder richtig auf den Putz hauen. Und Geld ausgeben. Aber das wird schon.
Man merkt also. Alles wird irgendwie. Und wisst ihr was? Ich freu mich drauf.
From Atlantis to interzone You start at the edge and you end on your own.
Nach knapp 13 Minuten auspowerndem Trampolingespringe (Wer jetzt denkt „Nur 13? Lusche!“, der kann mich mal!), Schweißausbruch und Knacks im linken Fuß stelle ich fest: Hier muss sich was ändern. Sofort.
Ich will mich auch mögen, wenn ich allein in meinem Zimmer sitze und semi-zufriedenstellende Mails lese. Nicht nur, wenn ich unter den besten Menschen der Welt bin und mich über Baby-Mäntelchen bei Ikea amüsiere. Oder mich mit anderen Menschen auf Absturzparties abstürzen lasse.
Und daran wird ab sofort gearbeitet.
Patrick Wolf – Vulture
And the big wheels turn turn And all your forest fires burn And all my dead meat yearns For the vulture’s return
Schon seit Post-Melt!-Dienstag habe ich vor, zu bloggen – über das Melt!, über die inzwischen erfolgreiche Wohnungssuche, über die notorische Feierei….
Doch es will und will einfach nichts werden, in meinem Kopf. Bin zu beschäftigt, mit oben genannten Dingen, mit mir selbst, mit der Überlegung über eine neue Verliebtheit, die vermutlich mal wieder im höchsten Maße unvernünftig ist. Aber man kann es sich nicht aussuchen. Und muss wohl erstmal abwarten.
Irgendwie ein mekwürdiger Tag, schwimme zwischen nachdenklicher Melancholie, Gleichgültigkeit, nicht einschätzbarer und vor allem nicht begründbarer Traurigkeit, Nachdenklichkeit und Wut auf alle vorher genannten Punkte hin und her.
Warten auf Weimar. Auf Mails. Auf den Anfang meiner heutigen Jobberei. Auf die Gewissheit, dass ich wirklich will, was ich für meinen Willen halte. Auf einen Jemand. Auf die Zukunft.
Dazu
Limp Bizkit – My Way
Someday you’ll see things my way
cause you never know,
no ya never know
when you’re gonna go
Ein Lied, das mir schon seit.. Jahren am Herzen liegt, das ich lange nicht hörte und vorhin beim inzwischen unterbrochenen Aufräumen in einem Stapel alter CDs wiederfand.