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Yeah.

Februar 19, 2009 · 1 Kommentar

DAS ist noch deutscher Hiphop! Smove! ;)

F.A.B. – Unbeschreiblich

Es ist unbeschreiblich

wenn Du es siehst,

so, als ob Du an einer Tüte ziehst,

Du wirst high von der Musik,

hast das Kribbeln im Bauch, als wärst Du frisch verliebt.

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August 20, 2008 · 1 Kommentar

Janis Joplin – Summertime

One of these mornings

You’re gonna rise, rise up singing

You’re gonna spread your wings

child, and take, take to the sky

Lord, the sky


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Gänsehaut

Mai 26, 2008 · 2 Kommentare

Nach dem gestrigen „Lagerfeuer bei Sonnenuntergang am Rhein“-Event mit ein paar Leuten aus dem Jahrgang habe ich Sand in den Schuhen, bin immer noch verdammt müde, mein Rücken schmerzt und ich fühl mich gut.

Ist ja eigentlich nicht mehr so ganz meine Musik, aber gestern passte es einfach viel zu gut ins Stimmungsbild; ich hör das Lied [dank einer gewissen Person, deren Namen ich nie nennen soll^^] grade auf und ab.

Böhse Onkelz – Koma

Ich sinke ins Licht

in endlose Leere

Nur dunkles Geheimnis

erdrückende Schwere

ich träume wahnsinnige Träume

von Gnade und Verzeihen

erhabene Momente…

Für die Ewigkeit

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Hippie Tag und das Ende einer Reise

Mai 19, 2008 · 1 Kommentar

Am vergangenen Freitag war also der letzte Tag der Mottowoche und der letzte Tag meiner Schulzeit.

Es wurden Bonbons geworfen, laut gepfiffen, Unterricht gestört, Blumenkränze gewickelt und Transparente gemalt. Statt melancholischen Labereien blogge ich aber an dieser Stelle mal nur ein Bild von mir mit dem tollsten aller (echten!) Blumenkränze.

„Every new beginning comes from some other beginning’s end“ (Semisonic)

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What’s the matter with men today?!

Mai 15, 2008 · 4 Kommentare

Mottotag drei: Geschlechtertausch.

Wider Erwarten kamen doch einige Herren der Schöpfung im kleinen schwarzen, wir Mädels hatten uns größtenteils ja schon abgesprochen…

Ich (Mitte :D ) mache mich doch eigentlich ganz gut als Kerl, wa ^^?

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Bonziger Nachtrag

Mai 15, 2008 · 2 Kommentare

Achtung, overdressed!

Part II unserer Mottowoche stand unter dem Thema „Bonze/overdressed“.

Somit habe ich mich also den ganzen Tag auf furchtbaren Pumps herumgequält, mit dekadenten Blicken um mich geworfen und kleine Kinder hoheitsvoll ignoriert.

Weitere Highlights: Essen bei Mecces, Zigarrenkauf und das kurze Stelldichein bei der Bank :D :D

Nebenbei erwähnt: Man mag jetzt denken was man will, aber ich war echt beeindruckt von unseren Jungs. Holla, sahen die alle gut aus im Anzug!!! Alter Verwalter…. ;)

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Quietsch und Melancholie

April 14, 2008 · 2 Kommentare

Seit gestern geht die eigentliche Arbeit des wundervollen Abizeitungsteams los, das heißt, lektorieren, Leute ans Absenden ihrer Beiträge erinnern, Mails rumschicken, Dateien packen, Stapelweise Papier mit sich rumtragen und nicht zuletzt Kleinkind-Fotos sichten.

Eigentlich mag ich Kinder ja nicht besonders. Aber wenn man die eigenen Leute dann im zarten Alter von 1-4 Jahren sieht und das Bild mit dem heutigen Menschen erkennt ist es zumeist einfach zum Anbeißen niedlich.

Beim Lesen der Artikel wird mir allerdings wieder und wieder bewusst, was ich in den letzten paar Monaten alles miterleben durfte, was mich zum Lachen gebracht und vor allem auch geprägt hat. Exkurse, Studienfahrten, schlichtweg der Unterricht oder Chaos im 13er Café…

Und so stolpere ich hin und her zwischen quietschfidelem Bilder begucken und leichter Melancholie.

Ich freu mich auf das fertige Produkt Abibuch, muss ich sagen!!!

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Déja-vu, Erinnerungen, und so

März 11, 2008 · 2 Kommentare

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Hörst du
der Morgen kommt
und ich bin nicht bereit
nur einen Gedanken daran zu verschwenden
wo der Morgen bleibt
Lass die Zeit verschwinden
und sieh wie sich die Sterne drehn
Ich weiß genau
dass du weißt
was ich will
Lass es nicht an dir vorüber gehn
Spürst du die Liebe geht
und nimmt uns an der Hand
Um mit der Sonne zu verschmelzen
bis zum Untergang
Lass die Zeit verschwinden
und sieh wie sich die Sterne drehn
Du weißt genau
dass ich weiß
was du willst
Lass es nicht an dir vorüber gehn
Ich war schon besser dran
dreitausend Lügen kommen über mich
weil ich nicht von dir lassen kann
auch wenn der Tag anbricht..
Ich lass los
du bist frei zu tun was immer du willst
lass die zeit verschwinden
und sieh wie sich die sterne drehn
Siehst du wie tief es geht
weil wir hier oben stehn
um mit der Sonne zu verschmelzen
bis wir untergehn
Lass die Zeit verschwinden
und sieh wie sich die Sterne drehn
ich weiß genau
dass du weißt
was ich will
Lass es nicht an dir vorüber gehn
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Woody – Lass die Zeit verschwinden.
Und solche Lieder zu hören nach so langer Zeit macht mich dann doch immer und immer wieder verdammt….melancholisch-nachdenklich

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…Überhaupt…

Februar 5, 2008 · Kommentar schreiben

Große Lust zum Bloggen hab ich gerade nicht wirklich, daher nur eine kurze Bestandsaufnahme nach dem langen faschichgsverseuchten [Hannah HASST Fasching...!] Wochenende.

Samstag abend: Sternschnuppe. Zufall? Zeichen? Zweifel..

Am Sonntag dann der „Hannah freut sich seit Tagen drauf“-Abend. Lasagne kochen, Filme schauen mit Freunden. Sehr schöner Abend, wenn auch anders als in meiner – vielleicht illusorischen – Vorstellung. Montag früh dann die letzten menschlichen „Überbleibsel“ nach einem nicht stattgefundenen Frühstück gehen lassen, aufräumen. In ein mentales Loch fallen.

Weil Leere ins Herz einzieht und Nichtwissen und Resignation und..ach, ich hab genug davon.

1h durch die Kälte laufen und im Wind auf nem Hügel stehen zur Selbsttherapie. Trotzdem Selbstmitleid und Einsamkeit.

Dann zum Glück mit Ola kurzfristig im Carpe Diem einen großen Cappucino getrunken, über’s Leben philosophiert und mich von dem ganzen Scheiß zumindest etwas erholt. Hat mir echt gut getan, danke für’s reden und reden lassen!

Später dann „Arizona Dream“ geschaut, ins Bett gefallen, und überwältigt von dem ganzen Tag. Eingeschlafen mit gemischten Gefühlen. Aufgewacht mit dem nicht mehr wollen.

Jetzt ein Loch im Herzen.

[Fuck Melancholie-Eintrag. Was ist eigentlich los, hm..]

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Reality’s unable to catch my mind

Januar 26, 2008 · Kommentar schreiben

„My fingertips are holding onto the cracks in our foundations, and I know I should let go, but I can’t“

Es ist gut, zerreißt mich, um wieder zu gehen, um mich zwischen den Welten liegen zu lassen im Zweifel um mich, mein Leben, Dich.

Ich genieße und zerfalle, du nicht bemerkend, was eigentlich passiert und nicht in der Lage anders zu sein. Denn so bist Du.

Ich will es auch nicht, will keine Veränderung, denn so wie Du bist will ich Dich kennen. Nicht anders.

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