Archiv nach Kategorie "gone times"
Bonziger Nachtrag
Veröffentlicht in abi, freedom, friends, gone times, life, love, outward appearance, review, school bei Mai 15, 2008 von HannahAchtung, overdressed!
Part II unserer Mottowoche stand unter dem Thema “Bonze/overdressed”.
Somit habe ich mich also den ganzen Tag auf furchtbaren Pumps herumgequält, mit dekadenten Blicken um mich geworfen und kleine Kinder hoheitsvoll ignoriert.
Weitere Highlights: Essen bei Mecces, Zigarrenkauf und das kurze Stelldichein bei der Bank :D
Nebenbei erwähnt: Man mag jetzt denken was man will, aber ich war echt beeindruckt von unseren Jungs. Holla, sahen die alle gut aus im Anzug!!! Alter Verwalter…. ![]()
Quietsch und Melancholie
Veröffentlicht in abi, freedom, friends, gone times, life, literature, love, review, school bei April 14, 2008 von HannahSeit gestern geht die eigentliche Arbeit des wundervollen Abizeitungsteams los, das heißt, lektorieren, Leute ans Absenden ihrer Beiträge erinnern, Mails rumschicken, Dateien packen, Stapelweise Papier mit sich rumtragen und nicht zuletzt Kleinkind-Fotos sichten.
Eigentlich mag ich Kinder ja nicht besonders. Aber wenn man die eigenen Leute dann im zarten Alter von 1-4 Jahren sieht und das Bild mit dem heutigen Menschen erkennt ist es zumeist einfach zum Anbeißen niedlich.
Beim Lesen der Artikel wird mir allerdings wieder und wieder bewusst, was ich in den letzten paar Monaten alles miterleben durfte, was mich zum Lachen gebracht und vor allem auch geprägt hat. Exkurse, Studienfahrten, schlichtweg der Unterricht oder Chaos im 13er Café…
Und so stolpere ich hin und her zwischen quietschfidelem Bilder begucken und leichter Melancholie.
Ich freu mich auf das fertige Produkt Abibuch, muss ich sagen!!!
Déja-vu, Erinnerungen, und so
Veröffentlicht in art, friends, gone times, interior monologues, life, love, music, poetry, psychology bei März 11, 2008 von Hannah…Überhaupt…
Veröffentlicht in friends, gone times, interior monologues, life, love bei Februar 5, 2008 von HannahGroße Lust zum Bloggen hab ich gerade nicht wirklich, daher nur eine kurze Bestandsaufnahme nach dem langen faschichgsverseuchten [Hannah HASST Fasching...!] Wochenende.
Samstag abend: Sternschnuppe. Zufall? Zeichen? Zweifel..
Am Sonntag dann der “Hannah freut sich seit Tagen drauf”-Abend. Lasagne kochen, Filme schauen mit Freunden. Sehr schöner Abend, wenn auch anders als in meiner - vielleicht illusorischen - Vorstellung. Montag früh dann die letzten menschlichen “Überbleibsel” nach einem nicht stattgefundenen Frühstück gehen lassen, aufräumen. In ein mentales Loch fallen.
Weil Leere ins Herz einzieht und Nichtwissen und Resignation und..ach, ich hab genug davon.
1h durch die Kälte laufen und im Wind auf nem Hügel stehen zur Selbsttherapie. Trotzdem Selbstmitleid und Einsamkeit.
Dann zum Glück mit Ola kurzfristig im Carpe Diem einen großen Cappucino getrunken, über’s Leben philosophiert und mich von dem ganzen Scheiß zumindest etwas erholt. Hat mir echt gut getan, danke für’s reden und reden lassen!
Später dann “Arizona Dream” geschaut, ins Bett gefallen, und überwältigt von dem ganzen Tag. Eingeschlafen mit gemischten Gefühlen. Aufgewacht mit dem nicht mehr wollen.
Jetzt ein Loch im Herzen.
[Fuck Melancholie-Eintrag. Was ist eigentlich los, hm..]
Reality’s unable to catch my mind
Veröffentlicht in friends, gone times, interior monologues, life, love bei Januar 26, 2008 von Hannah“My fingertips are holding onto the cracks in our foundations, and I know I should let go, but I can’t”
Es ist gut, zerreißt mich, um wieder zu gehen, um mich zwischen den Welten liegen zu lassen im Zweifel um mich, mein Leben, Dich.
Ich genieße und zerfalle, du nicht bemerkend, was eigentlich passiert und nicht in der Lage anders zu sein. Denn so bist Du.
Ich will es auch nicht, will keine Veränderung, denn so wie Du bist will ich Dich kennen. Nicht anders.
Black Holes & a Videotape
Veröffentlicht in art, gone times, life, love, music, psychology, video bei Dezember 9, 2007 von Hannah
Dazu unpassend Folgendes:
Beautiful Day
Veröffentlicht in friends, gone times, interior monologues, love, psychology bei Dezember 8, 2007 von HannahWind is on my neck, Sun is on my face, Beautiful day without you
Ich lehne am Fenster, schaue in die Ferne und frage mich, was wäre, wenn alles anders gekommen wäre. Eigentlich wollte ich das alles vergessen abspeichern und in meinem Kopf Herz als Kapitel beenden, das nicht so verlaufen ist, wie ich es vielleicht wollte, aber dennoch als Teil von meinem Leben betrachten, den ich, zumindest größtenteils genießen konnte. Herzklopfen vergisst man nicht.
Eigentlich war ich der Überzeugung, ich hätte an die ganze Geschichte zumindest insoweit einen Haken gemacht, als dass ich wenigstens nicht dauerhaft daran denken müsse. Ein paar Gespräche mit mir selbst, an Dich gerichtet, der Du nicht da warst, gut, aber sonst habe ich mich erfolgreich von alledem ablenken können.
Bis vorgestern, bis ausgerechnet zu dem Tag, an dem es mir - abgesehen von der Erkältung - wirklich gut ging. Bis ich mal wieder einen Blick auf aktualisierte Profile in meiner VZ-Freundesliste warf und Du in dieser Liste standest. Seit Juni, das erste Mal. Bis ich erkannte, dass Du nur ein einziges Wort abgeändert hast.
Ein Wort bedeutet doch nichts, es ist doch nur eine Aneinanderkettung von 8 Buchstaben, könnte man sagen.
Feeling spoiled, In this world, Fighting beliefs, Now can I
Trotzdem hat mich dieses Wort zurückgeworfen, hat mir direkt in den Magen geschlagen, hat mich daran erinnert, dass da eigentlich doch noch ein Herz klopft.
Es lässt sich für mich irgendwie nicht befreifen, alles so irreal, alles so widersprüchlich.
Nein, es passt nicht, nicht in Betrachtung dessen, was passiert ist. Passt nicht in das Bild, dass ich habe, hatte, bezogen auf die letzten fast sechs Monate, die es brauchte, bis klar war, was werden sollte. Oder auch nicht.
Notion took about, Still I wonder how, Morning after rain, Clear away the pain
Genau wie das mit morgen Abend. Wirklich keine Lust? Meiden des Ortes an dem wir das letzte Mal wirklich ernsthaft miteinander gesprochen haben? Über das Leben, unser Leben und Zukunft?
Eigentlich wollte ich im Stande sein, Dir dafür danken zu können. Für das, was übrig blieb, was mehr als eine Ruine zwischen Freundschaft und mehr ist, aber zurzeit habe ich viel mehr den Eindruck, dass die Steine, die Basis für all das sind, ebenso anfangen zu bröckeln. Obwohl ich nicht glaube, dass ich es Dir schwer gemacht habe.
Du wolltest doch keinen Bruch, dachte ich. Dann werd bitte wieder normal.
Und bring mich nicht dazu, Dir Texte zu schreiben, die Du nicht lesen wirst.
Du bist am Zug, eine Entscheidung zu treffen.
When I’m alone, And all are gone, The painted leaves, Onto the sun,
In the light of god, I see myself, Improving things, Oh every day,
The open sky, The breathing stars
Und am Anfang stand die Lochkarte..
Veröffentlicht in gone times, online, stöckchen, technique bei Juli 28, 2007 von HannahNaja, so schlimm war es dann doch wieder nicht. Ich habe gerade ein sehr hübsches Stückchen vom Dominik überreicht bekommen. Jetzt muss ich ja wirklich mal überlegen..
Was war deine erste „echte“ PC-Hardware?
Das weiß ich gar nicht mehr so genau, damals reichte meine PC-Kenntnis gerade so zum Anschalten und Spiele starten. Windows 3.1 war drauf. Floppy-Disc, 15″ Röhrenmonitor, Maus und Tastatur. Mit furchtbaren Anschlägen. Jaja, das waren noch Zeiten, ich denke 1995 oder so.
Deine erste Anwendung, welche du benutzt hast?
Das war wohl Paint. =)
Dein erstes Spiel?
Prince of Persia - Die uralte 2D Version. Ich hab damals immer an derselben Stelle verloren. [Fundsache bei Ehrensenf: Special Edition]
Commander Keen - Wer hat das denn damals bitte nicht gespielt?
Das war auf der Diskette des Bruders des Nachbarn von…jaja =)
XXXXXXXXX - ich weiß nicht mehr, wie es hieß. Man saß in einem blauen Raumschiff, das erste Level war rot und man musste andere blaue Schiffe [und grüne Panzer] vernichten. Und nervige “Vögel”, für die ich immer ewig gebraucht habe. Hatte man das geschafft, erschien ein riesiger Roboter. Und nach dem kam man dann ins zweite Level. Kennt das jemand? =)
Hattest du von Anfang an Spaß an der Materie?
“Mein” Computer war mein Schatz. Ich war ohnehin in der Familie die erste, die ein solches Teil zuhause stehen hatte. Irgendwas hat sich immer gefunden. Und wenn nicht, hab ich mich stundenlang mit meinem Screensaver beschäftigen können. Da war einer auf ‘ner einsamen Insel gestrandet und wollte entkommen. Eine Palme war drauf. Und er hat geangelt. Und ab und an kamen sogar Schiffe und Flugzeuge vorbei. Geschafft hat er es trotzdem nie. Wie hieß das noch =( ?
Seit wann bist du online und mit welchem Anbieter?
Ui, gute Frage. Seinen Anfang nahm das denke ich 2002 bei “Claranet”, das hat uns ein Freund damals eingerichtet, gutes, altes ISDN. So richtig an meinem eigenen PC online mit DSL bin ich seit Ende letzten Jahres. Aber vorher hat’s auch recht gut funktioniert. Auch wenn meine Mum dank meiner Inet-Sucht nie an ihren Computer durfte. Jetzt bin ich bei der T-Com. Meine Internetverbindung wollen sie auch demnächst dopen. Verzeihung, upgraden. Auf DSL 16ooo, harhar.
So, Ende. Ich kann doch nicht schon wieder an Ola und Bastian weitergeben.. Wer auch immer dieses hübsche Retro-Stöckchen haben möchte, soll es sich nehmen. Ich geb da mal nix vor.
>Jefferson Airplane
Veröffentlicht in art, gone times, music bei Juli 7, 2007 von Hannah
…Großartig.
…Psychedelisch.
…Trip.
Danke, Ola, für’s schicken. Einfach nur .. boa, WOW!!!!
Dabei folgende “Fundstücke” aus dem Jahre 1972:

Heag AG

Wella
Beide Bilder sind entnommen aus dem Heft zum 4. Nationalen Hallenhockeyturnier am 02./03. Dezember 1972 der TSG 1846 Darmstadt.
Die guten, alten Zeiten. Ich bau ‘ne Zeitmaschine!
[Falls jemand irgendetwas mit den Bildern anstellen sollte, dann bitte wenigstens Bescheid sagen...!!!!]
Reich bebildert heute…




