DAS ist noch deutscher Hiphop! Smove!
F.A.B. – Unbeschreiblich
Es ist unbeschreiblich
wenn Du es siehst,
so, als ob Du an einer Tüte ziehst,
Du wirst high von der Musik,
hast das Kribbeln im Bauch, als wärst Du frisch verliebt.
DAS ist noch deutscher Hiphop! Smove!
F.A.B. – Unbeschreiblich
Es ist unbeschreiblich
wenn Du es siehst,
so, als ob Du an einer Tüte ziehst,
Du wirst high von der Musik,
hast das Kribbeln im Bauch, als wärst Du frisch verliebt.
Kategorien: art · gone times · music · video
Janis Joplin – Summertime
One of these mornings
You’re gonna rise, rise up singing
You’re gonna spread your wings
child, and take, take to the sky
Lord, the sky
Kategorien: art · gone times · love · music · video
Nach dem gestrigen „Lagerfeuer bei Sonnenuntergang am Rhein“-Event mit ein paar Leuten aus dem Jahrgang habe ich Sand in den Schuhen, bin immer noch verdammt müde, mein Rücken schmerzt und ich fühl mich gut.
Ist ja eigentlich nicht mehr so ganz meine Musik, aber gestern passte es einfach viel zu gut ins Stimmungsbild; ich hör das Lied [dank einer gewissen Person, deren Namen ich nie nennen soll^^] grade auf und ab.
Böhse Onkelz – Koma
Ich sinke ins Licht
in endlose Leere
Nur dunkles Geheimnis
erdrückende Schwere
ich träume wahnsinnige Träume
von Gnade und Verzeihen
erhabene Momente…
Für die Ewigkeit
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Am vergangenen Freitag war also der letzte Tag der Mottowoche und der letzte Tag meiner Schulzeit.
Es wurden Bonbons geworfen, laut gepfiffen, Unterricht gestört, Blumenkränze gewickelt und Transparente gemalt. Statt melancholischen Labereien blogge ich aber an dieser Stelle mal nur ein Bild von mir mit dem tollsten aller (echten!) Blumenkränze.
„Every new beginning comes from some other beginning’s end“ (Semisonic)
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Achtung, overdressed!
Part II unserer Mottowoche stand unter dem Thema „Bonze/overdressed“.
Somit habe ich mich also den ganzen Tag auf furchtbaren Pumps herumgequält, mit dekadenten Blicken um mich geworfen und kleine Kinder hoheitsvoll ignoriert.
Weitere Highlights: Essen bei Mecces, Zigarrenkauf und das kurze Stelldichein bei der Bank
:D
Nebenbei erwähnt: Man mag jetzt denken was man will, aber ich war echt beeindruckt von unseren Jungs. Holla, sahen die alle gut aus im Anzug!!! Alter Verwalter…. ![]()
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Seit gestern geht die eigentliche Arbeit des wundervollen Abizeitungsteams los, das heißt, lektorieren, Leute ans Absenden ihrer Beiträge erinnern, Mails rumschicken, Dateien packen, Stapelweise Papier mit sich rumtragen und nicht zuletzt Kleinkind-Fotos sichten.
Eigentlich mag ich Kinder ja nicht besonders. Aber wenn man die eigenen Leute dann im zarten Alter von 1-4 Jahren sieht und das Bild mit dem heutigen Menschen erkennt ist es zumeist einfach zum Anbeißen niedlich.
Beim Lesen der Artikel wird mir allerdings wieder und wieder bewusst, was ich in den letzten paar Monaten alles miterleben durfte, was mich zum Lachen gebracht und vor allem auch geprägt hat. Exkurse, Studienfahrten, schlichtweg der Unterricht oder Chaos im 13er Café…
Und so stolpere ich hin und her zwischen quietschfidelem Bilder begucken und leichter Melancholie.
Ich freu mich auf das fertige Produkt Abibuch, muss ich sagen!!!
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Große Lust zum Bloggen hab ich gerade nicht wirklich, daher nur eine kurze Bestandsaufnahme nach dem langen faschichgsverseuchten [Hannah HASST Fasching...!] Wochenende.
Samstag abend: Sternschnuppe. Zufall? Zeichen? Zweifel..
Am Sonntag dann der „Hannah freut sich seit Tagen drauf“-Abend. Lasagne kochen, Filme schauen mit Freunden. Sehr schöner Abend, wenn auch anders als in meiner – vielleicht illusorischen – Vorstellung. Montag früh dann die letzten menschlichen „Überbleibsel“ nach einem nicht stattgefundenen Frühstück gehen lassen, aufräumen. In ein mentales Loch fallen.
Weil Leere ins Herz einzieht und Nichtwissen und Resignation und..ach, ich hab genug davon.
1h durch die Kälte laufen und im Wind auf nem Hügel stehen zur Selbsttherapie. Trotzdem Selbstmitleid und Einsamkeit.
Dann zum Glück mit Ola kurzfristig im Carpe Diem einen großen Cappucino getrunken, über’s Leben philosophiert und mich von dem ganzen Scheiß zumindest etwas erholt. Hat mir echt gut getan, danke für’s reden und reden lassen!
Später dann „Arizona Dream“ geschaut, ins Bett gefallen, und überwältigt von dem ganzen Tag. Eingeschlafen mit gemischten Gefühlen. Aufgewacht mit dem nicht mehr wollen.
Jetzt ein Loch im Herzen.
[Fuck Melancholie-Eintrag. Was ist eigentlich los, hm..]
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„My fingertips are holding onto the cracks in our foundations, and I know I should let go, but I can’t“
Es ist gut, zerreißt mich, um wieder zu gehen, um mich zwischen den Welten liegen zu lassen im Zweifel um mich, mein Leben, Dich.
Ich genieße und zerfalle, du nicht bemerkend, was eigentlich passiert und nicht in der Lage anders zu sein. Denn so bist Du.
Ich will es auch nicht, will keine Veränderung, denn so wie Du bist will ich Dich kennen. Nicht anders.
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