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Melt!-Doku, Klappe die Zweite

September 30, 2009 · Kommentar schreiben

„Sende“-Ankündigung per Kommentar in den Blog, das nenne ich Service 2.0 (Vielen Dank an dieser Stelle). Da nehme ich den Wink mit dem Zaunpfahl auch gerne an und mache hier ein wenig Werbung.

Wie schon vor einiger Zeit berichtet, wurde auf dem diesjährigen Melt! (das beste Festival, das Deutschland zu bieten hat ;) ) eine Doku gedreht, die ab dem 01.10.2009 online betrachtet und genossen werden kann und die bei dem anderen hoffentlich mit Sicherheit melancholische Gänsehautanfälle auslösen wird. So zumindest bei mir, denke ich doch.

Mein Melt!-Revival beginnt also heute abend mit Konzert und wird morgen abend, wenn ich wieder in meinen eigenen 4 Wänden bin, mit Doku-Gucken (Klick!)fortgesetzt. Kann ich jedem nur empfehlen, Melt!-Freund, oder nicht.

Ich bin gespannt. Ich freue mich.

Kategorien: Melt! · freedom · movie · online

Status

September 10, 2009 · 4 Kommentare

[via ohfersure]

Vielleicht hatte Mama doch recht und ich war nicht organisiert genug. Vielleicht hätte ich nicht so viel feiern und mehr aufräumen und packen sollen. Umzug stresst mehr als ich dachte. Eigentlich Vieles eingepackt, doch die Frage, was ich mit dem verdammten Rest machen soll, der nicht mit kann, den ich auch nicht wegwerfen möchte, steht sichtbar im Raum und im Weg. In nicht mal mehr 24 Stunden will ich den Kram ins Auto laden.

Wird ‘ne lange Nacht.

Kategorien: freedom · life

One-two-three, un-deux-trois

August 28, 2009 · 1 Kommentar

Persönliches: Es ist eine wunderbare Sache, Freunde wie meine zu haben. Ob das jetzt eine trotz Vorgeschichte funktionierende „Man-sieht-sich-ab-und-an-mal“-Freundschaft ist, oder eine jahrelange „Wir-sehen-uns-quasi-täglich“-Seelenverwandtschaft. Es gibt Menschen, mit denen man lacht, es gibt wiederum andere, mit denen man weint, die Schnittmenge, mit der man optimalerweise beides tut, und auch manchmal nur in Wind und Wetter steht und schweigt.

Genauso muss man sich manche Freundschaften erarbeiten, manche sind einfach da. Manche existieren nur auf schriftlichem, ja sogar nur auf dem online-Weg, manche verliert man schon beinahe aus den Augen, wenn man 10 Meter voneinander entfernt steht und sich ein letztes Mal zuwinkt. Doch alle sind – stellte ich heute mal wieder fest – auf ihre Art und Weise wichtig. Wichtig für mich. Wenn ich an den Umzug in (OHMEINGOTT) drei Wochen denke, wird mir schon ein wenig anders, verkompliziert sich doch die eine oder andere Freundschaft sicher mehr oder weniger. Aber das wird schon.


Amtliches: Gerade packte ich (endlich mal) meinen verhassten Stapel BAföG-Formulare in den dazugehörigen, braunen A4-Umschlag. Morgen schicke ich ihn nach WE, hoffen wir mal das Beste. Aber das wird schon.


Urlaubiges: Relativ spontan werde ich ab morgen meine Seelenverwandte zu ihrer besseren (?) Hälfte nach Stuttgart begleiten. Bis Montag werde ich die beiden nachts stören, mir das Porsche-Museum anschauen und hoffentlich partymäßig mal wieder richtig auf den Putz hauen. Und Geld ausgeben. Aber das wird schon.


Man merkt also. Alles wird irgendwie. Und wisst ihr was? Ich freu mich drauf.

Wallis Bird – To my bones

Oh life

I love you

to my bones

Kategorien: freedom · friends · interior monologues · life

Abwesenheitsnotiz

Juli 16, 2009 · 2 Kommentare

Dass ich in den nächsten Tagen auf dem wundervollen, kongenialen, trotz Absagen (Foals. Metronomy. Zum Heulen!!) geilstensen Melt! weile, dürfte ja nach den letzten Tagen wohl keine Überraschung mehr sein.

Während ich schwitzend und viel zu spät (Scheiß auf Zeitplan und Schlaf) die letzten Sachen packe, die Route für die Fahrt ausdrucke und Rilo Kiley lausche, wünsche ich euch Daheimgebliebenen ein wunderbares Wochenende.

Abgesehen davon fände ich es sehr, sehr positiv, wenn sich die Melt-Orga mal überlegen würde, tollen, meltenden Bloggern wie (beispielsweise) Beliar, Hulza, Ola, Antilogik und natürlich auch meiner Wenigkeit für’s nächste Jahr eine Karte zu schenken. Das wär doch mal was ;)

Bis Montag oder so.

Kategorien: Melt! · freedom · life · love · music

WG-Terror

Juli 15, 2009 · Kommentar schreiben

Reisebericht Weimar die Zweite

ICE Weimar > Darmstadt, 14.07.09

Nach der endlos erscheinenden WG-Sucherei, einem gemütlichen Balkonabend (statt Party, wie ursprünglich geplant), spontanen Besuchen und (wie schon berichtet) für meine Verhältnisse ausführliche Streetart-Fotografie (Wenn man genau guckt, hat WE da einiges zu bieten, vor allem was Stencils angeht, Graffiti und Sticker sind da eher selten vertreten) hier mein offiziellstes Resümée der letzten drei Tage.

Einige sehr schöne WGs, mit größtenteils netten, wenn auch stellenweise etwas introvertiert/zurückhaltend wirkendenden „Vielleicht-Mitbewohnern“.

Einige sehr abgefuckte Altbauten, bei denen man dann doch Angst hatte, dass sie den nächsten Winter nicht überstehen.

Die Diskussion ob Kohleofen oder nicht (meine „Freunde vom Fach“ raten ja strikt davon ab.. Hat irgendjemand Erfahrung mit Kohle schippen? Zentralheizung ist dann doch gemütlicher, oder?).

Eine große Liebe zu einer Villa, deren Bewohner mich heute früh mit einer Absage-Sms WECKTEN!

Zweimal „Naja, wir wissen noch nicht, Erstsemester und so.. Aber wir melden uns…“.

Eine chaotische Noch-Männer-WG, die noch halb am Schlafen war, als ich um halb Zwölf (Wie kann ich nur? :) ) anrief, die aber bereitwillig Kaffee kochte und dann erstaunlich viel zu erzählen hatte.

Spontaner Besuch bei Bekannten von Bekannten, die jemanden kennen, bei dem demnächst was frei wird: Hammerschöne, offene und großzügige Wohnung, deren Mietpreis sogar voll in meinem Budget läge (Notiz an mich selbst: Nach weiteren Aussagen von WGs die Hausverwaltung anrufen).

Eine Wohnung genau neben meinen Lieblingsarchitekten. Mit Hochbett. Topp!

Und letzten Endes eine WG mit Leuten, mit denen ich mich noch stundenlang hätte weiter unterhalten können. Wenn da nicht die Abfahrtszeit des Zuges gewesen wäre, in dem ich gerade sitze (Leider ohne Wlan, verdammt. Und mein Buch ist auch schon längst ausgelesen).

Nunja, warten wir ab, was die Zukunft in Richtung Wohnen bringt. Trotz dem ein oder anderen Dämpfer ist die Stadt selbst immer noch ein Traum – vor allem, weil im Gegensatz zum letzten Mal zeitweise sogar die Sonne schien.

Die nächsten Punkte auf meiner viel zu ausführlichen Wochen-to-do-Liste:

Ola feiern.

Arbeiten. (Frühschicht. Hör mir auf!)

Ola feiern die Zweite.

Schlafen.

Einkäufe für Melt!

Viel zu wenig Schlafen.

Melt!

Doch, man könnte sagen, das war und wird eine gute Woche.

Kategorien: freedom · life

Warten auf.

Juni 29, 2009 · Kommentar schreiben

Warten auf Weimar. Auf Mails. Auf den Anfang meiner heutigen Jobberei. Auf die Gewissheit, dass ich wirklich will, was ich für meinen Willen halte. Auf einen Jemand.  Auf die Zukunft.

Dazu

Limp Bizkit – My Way

Someday you’ll see things my way
cause you never know,
no ya never know
when you’re gonna go


Ein Lied, das mir schon seit.. Jahren am Herzen liegt, das ich lange nicht hörte und vorhin beim inzwischen unterbrochenen Aufräumen in einem Stapel alter CDs wiederfand.

Kategorien: freedom · interior monologues · life · love · music

Juni 23, 2009 · 2 Kommentare

In Zeiten einer – wie ich finde – doch recht beschissenen Welt halte ich solche Ideen für tröstend. Mehr Fröhlichkeit!

The Mp3-Experiment 6

[via Daily-Drop]

Kategorien: freedom · life · love

Am Rande

Juni 13, 2009 · Kommentar schreiben

Am Rande möchte ich mal eben bemerken, dass ich noch lebe, ja, dass es mir sogar ausgesprochen gut geht, denke ich. Ich stresse nur rum, wegen der montägigen Aufnahmeprüfung [für die ich (wie gesagt?!) eine Mappe brauche, die bislang noch nicht zu hundert Prozent fertig ist].

Gab ich in meinem Portfolio eigentlich den Link zu meinem Blog an? Ich denke ja; also sollte ein Mitglied meines geschätzten Prüfungskomitees über diesen Eintrag stolpern und sich wundern, dass ich noch immer [soll heißen: etwas mehr als 48 Sttunden (OHMEINGOTT!!!)] an der Mappe sitze: So bin ich. Ich arbeite immer auf den letzten Drücker. Dann aber auch konzentriert und – wie ich denke – gut.

Ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit.

Bevor ich mich wieder der Produktzeichnung widme, hier noch ein paar musikalische Schmankerl, die mir neben exzessivem Kaffeegenuss und Frusteinkauf beim Kunstbedarfsladen die Laune rettetettetetteteten.

The Raconteurs – Steady As She Goes

Nicht Kate Nash, sondern

Florence and the Machine – Kiss with a Fist


Phoenix – Lisztomania

sowie sämtliche Lieder von Radiohead, die ich hier habe. Ich danke Euch allen, ihr lieben Musiker!

Kategorien: art · freedom · life · music · uni

YAY!

Juni 3, 2009 · 1 Kommentar

Meine lieben Blogleserlein, ich möchte hiermit mal ein großes Dankeschön äußern.

Danke an alle die, die sich an meiner kleinen Umfrage zum Thema Heimat beteiligt haben.

Danke auch an die, die mir auf anderen Wegen Ideen, Inspiration oder einfach Zuspruch haben zukommen lassen.

Ihr seid wunderbar!

Ich bin zur Aufnahmeprüfung (also Teil II des Bewerbungsverfahrens) eingeladen. Juchu!!

The Subways – With You

Yeah, I don’t like giving up
Cause giving up is easy
And I’ll see you again
Just tell me where you’ll meet me


Kategorien: freedom · life · uni

Ach und übrigens

Juni 1, 2009 · Kommentar schreiben

MELT!MELT!MELT!MELT!MELT!MELT!MELT!MELT!MELT!MELT!MELT!MELT!

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MELT!MELT!MELT!MELT!MELT!MELT!MELT!MELT!MELT!MELT!MELT!MELT!

Kategorien: Melt! · freedom · friends · love · music