Archiv nach Kategorie "family"

Heute:

Veröffentlicht in family, friends, interior monologues, life bei April 24, 2008 von Hannah

Offizielle Einführung des FICK-DICH-TAGES durch Hannah.

Ab heute ist der 24.4. eines jeden Jahres offizieller Fick-Dich-Tag.

Alles schief gegangen heute ej… Unglaublich!

[Wenn man vom Chillen im Strebergarten absieht ;)]

Schlechtwetterlaune

Veröffentlicht in family, friends, interior monologues, life, love bei April 22, 2008 von Hannah

Abhängig vom Wetter(?) sind alle um mich rum gerade mehr oder mies drauf, was sich ansteckend auf meine eigene Laune auswirkt. Morgen schreibe ich die letzte (Schul-)Klausur meines Lebens!!!

Und für dieselbe sollte ich zumindest noch rausfinden, um welches Thema es sich dreht. Ethik war noch nie so mein Fall.

You are ‘ll stay the best one of the best ones [Dashboard Confessional]

Was mich dann doch nachdenklich stimmte:

Veröffentlicht in abi, family, interior monologues bei März 27, 2008 von Hannah

Als sich mein Vater heute auf dem Weg zu IKEA bei mir beschwerte, dass er, bevor ich ihm Einzelheiten zu den Abiprüfungen erzählte, eben jene von seinem 500km entfernt lebenden Cousin mitgeteilt bekäme, der sie wiederum durch dessen Sohn in Erfahrung gebracht zu haben schien.

Mannometer, weniger Kafka in den nächsten Tagen und schöne Grüße nach Lüneburg und Noch-Lüneburg und Bald-wieder-Bonn :)

I AM BACK!

Veröffentlicht in art, family, friends, life, love bei Januar 7, 2008 von Hannah

Nach einer längeren internetlosen Zeit bin ich jetzt endlich wieder da. Es wird wirklich Zeit, dass mein Dad sich mal Zugang zum WWW verschafft, heidernei!

Was haben die letzten Tage gebracht..

Viel Produktivität, mein Architekturmodell wurde zu 3/5 fertig, ich bin auf das, was ich bislang in der Hand halte, wirklich stolz, auch wenn ich nicht ganz sicher sein kann, ob ich damit den Geschmack und vor allem den etwas unklar formulierten Erwartungshorizont der zwar coolsten, aber leider auch etwas verplanten Tutorin der Welt treffen  werde :).

Über dies hinaus habe ich mir in masochistischer Absicht den dann doch recht angenehm zu lesenden Galilei von Brecht verinnerlicht und danach mit Nathan angefangen. Was wäre die Welt ohne Literatur?!

Nebenher noch ein paar nachträgliche Geburtstagsgeschenke von meiner Indie-Tante abgestaubt, vor allem dies hier:

Neo-Tasche

Eine Frau kann nie - wirklich nie - genug Taschen haben. Und wenn dann sowas dabei rauskommt, habe ich auch kein Problem damit. Ich liebe sie ♥!

Ansonsten mit Ola auf “Labor”-Party im 603, nein in diesem Fall 109 qm gewesen, sehr cool, basslastige, chillige Musik untermalt mit Looney-Tunes. Gerne wieder!

Außerdem minimale gedankliche-gefühlte Verwirrung, ich bin gespannt, was die Zukunft bringt.

Heute:

Veröffentlicht in art, family, life, online bei Dezember 15, 2007 von Hannah

Weihnachseinkäufe erledigen, dabei eventuell auf jemanden treffen # dem künstlerischen Kreativ-Wichtelgeschenk den letzen Schliff verpassen # Papa erklären, dass dies hier mein one-and-only Weihnachtswunsch von Oma und ihm ist # Den Abend ohne Internet verbringen.

Morgen: Früh aufstehen und 1-2 Kilometerchen schwimmen # väterlichen Kontakt pflegen # Oma besuchen # abends heimkommen und die Rückkehr ins WWW feiern.

Eingeständnis des Tages: Ich bin Online-addicted. Ich geb es ja zu.

Noch Fragen =)?

Es piekt und sticht

Veröffentlicht in family, health, music bei August 16, 2007 von Hannah

direkt hier. An meiner rechten Schläfe, genau da tut es weh. Warum, wüsst ich gerne mal, und was das soll.

Schließlich habe ich doch nur die letzten paar Stunden mit kurzen Unterbrechungen vorm PC gesessen. Sogar frische Luft hatte ich, bis es so stark gezogen hatte, das hier nachts um halb eins sämtliche Türen knallten.

Ich bin durch, durch alle möglichen Blogs von Blogrolls, die wiederum auf Blogs standen, auf die mit eine Blogroll verwies, die auf einem meiner Blogrollblogs stand. Ist klar, oder? Außerdem, ist “Blogroll” eigentlich weiblich? So ein schönes Wort muss, schon in Betrachtung seiner unglaublichen akustischen Rundungen, weiblich sein. Bloggroulllll. Ja, sie ist eine Frau, eindeutig. KEIN Widerspruch.

Ja, und mit dieser Lebensweisheit werde ich mich endlich mal ins Bett begeben. Noch ein paar Seiten schreiben, so ganz oldschool von Hand. Mit Tinte. Ja, genau, und dann kann ich hoffentlich schlafen. Um morgen einen recht langweiligen Tag bei Oma, Opa und Tante zu verbringen. Aber man hat sie ja lieb, die Verwandtschaft.

Achso, bevor ich es vergesse, ich habe gerade den neuen Clip von Nightwish mit der neuen Sängerin erblickt betrachtet bestaunt mir angetan. Prinzipiell ganz hübsch, ja, aber irgendwie…kontrastreich. Die Frau passt meiner Meinung nach nicht so ganz ins bisherige Bandkonzept, aber eigentlich ist es mir herzlich egal, die Zeiten, in der ich ein wirklicher Nightwishfan war, sind schon seit..öhm..”Once” vorbei. Trotzdem ein liebes Dankeschön an Lahja für’s Verlinken.Immerhin nett, von denen mal wieder ein Lebenszeichen zu hören.

Ja, ich geh schlafen. Mir reicht’s für heute, arrivederci!

Enter the Matrix. Again and again.

Veröffentlicht in family, holidays, life, online bei August 13, 2007 von Hannah

Ich bin also wieder da. Nach langen zwei wochen im Offlinemodus sehnte ich mich dann doch zurück, nach dem mir inzwischen doch recht ans Herz gewachsenen World-Wide-Web. Und bevor ich es vergesse, muss ich noch ein Geständnis machen. Zweimal habe ich kurz hier vorbeigeschaut, einmal, als ich eigentlich zwecks Bio/Mathe-Nachholen bei einem Freund war [guut, ich geb's ja zu, wir haben keinen Strich gelernt. TV und Internet ist doch viiiieeel interessanter!!], und ein andermal zwischen Bier und Pokerspiel. Also blieb mir nie genug Zeit, hier ein Lebenszeichen zu hinterlassen.
Ich habe mit erschrecken festgestellt, wieviel teilweise gebloggt wurde. Soll ich das tatsächlich alles nachlesen? Mal sehen, mal sehen..

Aber jetzt mal zu den prägenden Erlebnissen der letzten Wochen. Ich bin Rad gefahren, ja ICH, die Faulheit in Person. 36 km. Mir reichte es danach auch, mein lieber Herr Papa meinte aber erklären zu müssen, dass er UNBEDINGT nochmal noch ein weiteres Stück fahren will. Sei absoluter Wunschtraum ist es noch immer, mit dem Rad nach Lüneburg zu fahren, um die nördliche Verwandtschaft heimzusuchen. Wann, beziehungsweise ob es dazu kommen wird, ist dann aber eine andere Frage. Also, keine Angst..! Noch nicht.

Außerdem war ich mal wieder, nach tatsächlich recht langer Zeit im hessischen Landesmuseum, um mir dort versteinerte Tierchen anzuschauen. Ja, schon irgendwie interessant, aber im Endeffekt doch recht…tot. Und beim durch die Kunstaustellung huschen habe ich dann noch festgestellt, dass ich einerseits im LK doch einiges gelernt habe, andererseits den guten (?) Beuys noch immer nicht verstehe. Naja, Kunst ist Kunst.

Und den schlechtesten Werbeslogan für den nahenden Schulbeginn hat dieses Jahr eindedutig Karstadt kreiert. “Alles Coole, für die Schule”. Leute, Leute, wer hat sich denn das ausgedacht? Reim dich, oder ich fress dich! Und “cool” ist der erst recht nicht, sondern einfach nur schlecht.

Trotzdem erlag ich der Versuchung und kaufte mir bei diesem Laden eine Packung Textmarker, mit der ich meinen Faust noch bemalen muss. Dabei fällt mir auch mein noch anzufangendes Goethe-Referat wieder ein.. Und nebenher entdeckte ich dort noch das Ultimative. Schaut her:

Zwischen Einkäufen, Rad-Museums-Kultur-Familien-Tagen, Besuchen bei der inzwischen arg verwirrten Ome (dazu irgendwann einmal mehr) und verregneten Faulenzer-Stunden hatte ich dann auch noch Zeit für Fahrstunden, zwei an der Zahl, nach denen ich mich jedes Mal fragte, warum ich eigentlich nicht besser, sondern schlechter werde, und ob sich eigentlich alle so dumm anstellen, wie ich. Und Harry Potter 7 habe ich - entgegen meiner Bemühungen - gelesen. Innerhalb von 6 Tagen hab ich ihn in mich reingefressen. Das Ende finde ich im großen und ganzen den Erwartungen entsprechend. Was hätte sie schon groß anders schreiben sollen. Dennoch, die letzten Kapitel gingen mir einfach etwas zu schnell, und die “Lösung” ist meiner Meinung etwas ZU einfach. Und auf einige Todesfälle hätte man auch genausogut verzichten können. Aber ich will ja nichts vorwegnehmen…

An sich wollte ich diesen “Ich bin wieder hier-Eintrag” ja mit dem “Scars”-Album vom Soil schreiben. Konnte ich aber nicht, weil mich der Q10-Sound arg begeistert hat. Also tippe ich jetzt [dank Dominik, übrigens!] Orange Buchstaben und genieße den Schreibmaschinen-Sound. DER Download des Tages, es ist toll!!

Vielleicht kommen noch ein paar “Vaterschafts-Urlaubs”Details, jetzt muss ich mir erstmal meinen Weg durch die Blogosphere wieder freischaufeln, der in den letzten Tagen von so einigen Wucherpflanzen und Spinnweben leicht verwilderte..

Abschied

Veröffentlicht in family, holidays, online bei Juli 30, 2007 von Hannah

Eigentlich wollte ich schon längstens im Bett liegen, da meine Nacht morgen mal wieder viel zu früh - nämlich um 8oo - enden wird. Was tut man nicht alles, um baldmöglichst Auto fahren zu dürfen? Außerdem macht es mir ja Spaß, da steh ich auch mal in den Ferien mit Wecker auf.

Morgen mache ich mich auf eine weite Reise, und zwar nach Darmstadt, zu meinem Vater. Der auf seinen 50% Sorgerecht besteht und uns, das heißt mich und meinen Bruder, für die Hälfte der Ferien bei sich haben will.
Dieser Satz hat eine recht negative Intonation, was an und für sich überhaupt nicht so gewollt war. Ich bin gerne bei meinem Vater, wirklich. Es ist nur… anstrengend. Die wenige Zeit, die er mit uns nur hat, versucht er nämlich mit allen möglichen “Familienaktivitäten” zu füllen. Das heißt, früh aufstehen, raus, in die Natur, was Tolles unternehmen, zu Mittag essen, wieder raus, unterwegs, Oma besuchen, Abendbrot. Und bevor dann die Bettkarten geknipst werden vielleicht noch ein Spieleabend? Na sicher, gerne doch.

Ein PC ist vorhanden, Internetzugang nicht. Ich bin also von “meiner” Welt ziemlich abgeschnitten. Wie soll ich DAS nur überleben…?

Dementsprechend wenig wird hier also gepostet werden, wer weiß, vielleicht versteht er ja doch innerhalb weniger Tage, wie wichtig ich DSL brauche, und wie furchtbar ich und mein Blog an dieser Trennug leiden müssen. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass ich mich eventuell bei einem Freund retten kann. Kurz ein Lebenszeichen von mir gebe und dann wieder auf längere Zeit verschwinde. Spätestens vorm Schulbeginn in Hessen, das heißt am 20.08. sollte ich wieder zurück sein. Und von meinen Natur-Erfahrungen berichten.

Dann brauch ich erstmal Urlaub. In der 13ten Jahrgangsstufe. Ahoj.

Also, an alle Leser: Machts gut. Danke für’s Anklicken und Vorbeischauen.
Zusätzlich an alle Blogger: Nehmt Rücksicht auf mich, haltet euch zurück, ich komme sonst einfach nicht hinterher, mit Lesen =)

Bis bald, Adieu..

Es ist 155o und ich fühle mich wie o73o

Veröffentlicht in family, holidays, interior monologues, links, music bei Juli 21, 2007 von Hannah

Warum gehe ich auch erst nachts um 4oo ins Bett? Gut, ich hab Ferien, und trotz allem noch 8 Stunden Schlaf. Trotzdem ist der Tag jetzt, wo er zeitlich gesehen schon zu zwei Dritteln abgelaufen ist, gerade mal im Begriff, zu beginnen. Das ist doch nicht mehr normal, Frühstück um kurz vor 2.

Was mache ich eigentlich hier? An sich wollte ich nachschauen, was ich meinem Bruder für Musik schicken könnte. Bin in meiner Internet-Check-Routine dann natürlich auch hier gelandet, mein Bruder hat sich auch schon wieder schweigend verzogen, und während meine Mum statt zu bügeln, wie sie es eigentlich vorhatte, Spider Solitait spielt sitze ich hier und schreibe, warum ich schreibe. Nebenbei erwähnt höre ich dabei Arctic Monkeys [Teddy Picker].

” When did your list replace the twist and turn?
Ah the fist, replaced the kissed-on concern
And if you’re bothered, I don’t want your prayers
Save it for the morning after”

Und bevor ich mich jetzt in weiteren erklärenden Verstrickungen verliere, geh ich lieber meine Sachen bügeln. Oder meiner Mum die Maus klauen :)

Verdammt, schon wieder Samstag. In den Ferien hab ich einfach keine Kontrolle darüber, wie die Zeit eigentlich vergeht. Ich bin zu lang online, lebe zu wenig und schlafe zu viel.

Wo soll das nur hinführen…?

Heute, gestern, und dazwischen

Veröffentlicht in family, holidays, interior monologues, music, technique, video bei Juli 21, 2007 von Hannah

Ich habe an sich viel zu sagen. Vielfältiger Tag, wobei der letzte spät endete und der heutige verhältnismäßig früh - um 12:xx - begann. Begann mit Frühstück auf der Terasse im Sonnenschein, der innerhalb von Sekunden in starken Wind und Regentropfen umschlug.

Diese ganze Wechselhaftigkeit zog sich durch den Tag, also durch meinen. Meine Stimmung, sagenhaft, ein Meteorologe hätte seine wahre Freude an mir gehabt. Zunächst heiter bis sonnig, es können jedoch urplötzlich Gewitterschauer oder Sturmböen auftreten. [Schreibt man "Böen" so?!..]
Kurz gesagt, ich war wohl eine Zicke der Sonderklasse, zwischendurch die allerliebste Schwester/Tochter, und kurz darauf hätte ich die Welt wirklich in die Luft jagen können.

W oran das liegt? Gute Frage.

Geiler Tag:

  • Das GT, dass ich mir evtl kaufen will, kostet mich 139 €. Geht ja noch
  • Mein Bruder hat ‘nen neuen PC, den ich “mitbenutzen” draf. Gaming, ahoj!!
  • Schnieke Musik, die mir ein werter Herr M.R. vor seiner Abreise ins ferne Texas “auslieh”, und die grad läuft.
  • Ein Bier, ein Glas Sekt-Mix-Zeug ["Cool up" oder so] mit einem EL Amaretto gemischt
  • Keanu Reeves und Al Pacino in “Im Auftrag des Teufels”
  • Eine “Urlaubskarte”, per Sms. Aus dem Süden. Wohl der positivste Punkt des Tages.

Beschissener Tag:

  • Fing an sich schon gestern Abend an, um kurz vor 10. Ich fühl mich verarscht. Ja, danke. Irgendwie…Naja
  • Schlechter Schlaf, zuviel / zu lang gelesen, Unruhe, dauernd wach
  • Wie gesagt, mein “gestörtes” Frühstück
  • Kein Geld dabei um mir die neue Ohrbooten-Platte zu kaufen
  • Noch lange kein Geld für’s Wunsch GT
  • Und Wacom ist eh zu teuer
  • Mein Bruder hat nen besseren PC als ich..pah *neid*
  • Laune und so
  • Immer noch nicht mit Faust angefangen.
  • Wacom ist ein Arschloch [ LINK ]

Meine Negativen Tages-Aspekte klingen alle nicht ganz ernst, oder?
Ich frag mich grade, ob ich mich selbst noch ernst nehmen kann. Wohl lieber nicht. So, bye, ich geh jetzt…

ja, wohin eigentlich…?

Buch schreiben?

Wohltätigkeitsverein gründen?

Mount Everest besteigen?

…überleg ich mir im Bett.

Und während ich philosophiere:

[Da sahen'se noch gut aus.. *g*]