Beiträge vom Februar 2009

MÜN! CHEN!

Februar 26, 2009 · 5 Kommentare

Da der liebe Beli bis zum heutigen Tage ja nicht erfahren durfte, dass ich tatsächlich als ÜBERRASCHUNGSGAST auf seiner Geburtstagsfeierei [MORGEN GRATULIEREN :D ] in München anwesend sein würde, konnte ich bis jetzt noch nicht Bescheid geben, dass ich zurzeit in München weile.

:)

Heute Abend gehts dann in die Registratur, hoho, und Wallis Bird und überhaupt, ich melde mich Samstag Nachmiddach dann wieder im schöne Hesseländle zurück.

Bis dann, Kinners, Cheerio.

Kategorien: friends · life

Dreamteam

Februar 25, 2009 · 2 Kommentare

Heute in Darmstadt. Meine liebste Seelenverwandte [Ola] und ich, in Erinnerungen an die alten Zeiten schwelgend, als man sich nach dem gemütlichen Kaffee-Rosinenbrötchen-Gammeling verpflichtet fühlte (?) die Schule wieder aufzusuchen. Hach.

bild002 [Des Old-School-Faktors wegen mit der Uralt-Cam ihres Uralt-Ersatzhandys geschossen. Inklusive Fussel]

Kategorien: freedom · friends · life

Holy Mother

Februar 25, 2009 · 2 Kommentare

Oder: Vom Leben gelernt: Lass Dich nicht nach einigem an Alkohol und zu später Stunde im Club Deiner Wahl fotografieren.

Ort des Geschehens (und freundlicher Zur-Verfügung-Steller des folgenden Fotos): Level 6, Darmstadt

Kategorien: life · outward appearance

Februar 24, 2009 · 2 Kommentare

MELT!

Kinder, schreit es in die Welt hinaus. Auf dass keine Uni in die darauffolgende Woche eine Aufnahmeprüfung legt.

Erste Melt! 09-Acts. Heute. Frisch. Neu.

Kategorien: Melt!

Empfehlung

Februar 24, 2009 · 1 Kommentar

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May the force be with you…

Februar 20, 2009 · 4 Kommentare

Seit mein Feedreader mir heute morgen dieses hier entgegenschleuderte, fühlte ich mich herausgefordert. A better tomorrow verschenken Shirts an die ersten drei Hobbybastler, die es schaffen, anhand dieser Vorlage einen Origami-Yoda zu bauen.

Ist ja wohl ein Witz, so ein Yoda!!! [Okay, ich habe ungelogen fünfeinhalb Stunden (mit kurzer Mittag-Essen-Unterbrechung) dran gesessen..].

Ja, er ist wesentlich hässlicher als das Original.

Ja, mir ist erst beim Fotos begutachten aufgefallen, dass er schielt.

Und ja, ich hatte halt nur weißes Papier. ;)

front Von vorn…

back ..und von hinten. (mehr…)

Kategorien: art · links · online

Yeah.

Februar 19, 2009 · 1 Kommentar

DAS ist noch deutscher Hiphop! Smove! ;)

F.A.B. – Unbeschreiblich

Es ist unbeschreiblich

wenn Du es siehst,

so, als ob Du an einer Tüte ziehst,

Du wirst high von der Musik,

hast das Kribbeln im Bauch, als wärst Du frisch verliebt.

Kategorien: art · gone times · music · video

Icq mit Niveau ;)

Februar 19, 2009 · 3 Kommentare

Hannah ‎(01:02):
Erwähnte ich übrigens, werter Herr U., dass ich schon seit längerem eine Ausdrucksweise dieser, wenn man darüber nachdenkt, doch recht kafkaesken Art und Weise sehr schätze, auch wenn meine Definition von kafkaesk, nämlich eine reine Reduktion auf verschachtelte Sätze, nach Wikipedia wohl eine Falsche ist, da es sich in Realitas um eine Stimmung handelt, die der von mir sehr geschätzte Franz Kafka in seinen Werken schuf?
Jojo ‎(01:11):
Ich schätze diese Ausdrucksweise auch durchaus, allerdings ist dieser Schreibstil, so wie er eben von Ihnen in ebenjenem Beitrag, auf den ich mich jetzt beziehe und den Sie mir gerade geschrieben haben, durchaus als etwas aufwendig im Schreiben zu bezeichnen und wurde in meiner Schulzeit, welche ich dankenswerterweise unlängst beenden durfte, nicht adäquat goutiert, sondern mit Kommentaren wie „Johannes, look at this sentence!!!“ oder bei meiner Deutschlehrerin mit einem simplen Fragezeichen verziert und durch diese unqualifizierten Kommentare diffamiert, weshalb ich diesen Schreibstil nicht mehr allzu häufig verwende, auch wenn er mich selbst durch seine verzwickte Schönheit verzückt, aber leider doch bei allzu vielen anderen, unwissenden Menschen, welche sich leider in Zeiten wie diesen in der Mehrzahl zu finden scheinen, meistens in einer hoffnungslosen Verwirrungen enden und es bei denen sowieso nicht mehr lohnt, durch wiederholte Erklärungen diese zu beseitigen versuchen!

Hannah ‎(01:18):
Meine Wenigkeit, das gebe ich hiermit offen und ehrlich zu, musste bei der von Ihnen zitierten Aussage schriftlicher Natur, die Ihre Englisch-Lehrerin, die meiner Ansicht nach ebenso wenig Ahnung von einer angenehmen, wenn auch Konzentration beim Verfassen und Lesen fordernde Art des Ausdrucks zu haben scheint, lachen, da auch ich ein bis zwei Mal eine solche, die Kunst des Satzbaus zerstörende, Randnotiz unter meinen schriftlichen Aussagen zu finden pflegte, wobei selbige doch immer wohl überlegt und, nach mehrmaligem Lesen, wozu sich leider Gottes die wenigsten unserer geschätzten Pädagogen Zeit nehmen, auch durchaus verständlich waren.
Einzig und allein ein Lehrer, dessen Name übrigens Herr Beck war (beziehungsweise, wie ich hoffe, noch ist), konnte sich für meine stilistischen Ausschweifungen erwärmen, als er meine Klasse in der neunten Jahrgangsstufe, in der ich auch Zeit für ein Interview mit ihm für unsere Schülerzeitung führen durfte, für einige Monate als Vertretung unserer eigentlichen Lehrerin, die die Erhaltung der menschlichen Art an oberste Stelle und unseren Unterricht erst an die folgende setzte, unterrichtete. Selbiger Herr Beck war aktiver Bogensportler und…
Hannah ‎(01:19):
..schätzte moderne Unterrichtsmethoden, wie beispielsweise meditatives Schreiben, was von meiner Klasse eher mit Unmut, von mir allerdings mit Begeisterung aufgenommen wurde, sehr.
Jojo ‎(01:32):
ich muss Ihnen mitteilen, dass ich mich angesichts der ausgesprochen schönen Form des von uns gepflegten Dialoges, bemüßigt fühle, diesen weiterzuführen, ich allerdings gerade in Ermanglung eines klaren Gedankens, wie sich dieser wiederum von meiner Seite weiterführen ließe, befürchte, ebendiesen zu unterbrechen, was angesichts der sich mit jedem weiteren Wort noch weiter steigernden Einzigartigkeit ein Verbrechen wäre, und werde doch noch versuchen, weitere sinnschwere Worte aneinander zu reihen, was aber nicht heißen soll, dass dies zufällig geschieht, da dieser Eindruck die Gesamtwirkung dieses prosaischen Kunstwerkes zerstören würde und ich dies niemals zulassen könnte, weshalb ich aber jetzt ehrlich gesagt trotzdem nicht weiß, wie ich an dieser Stelle machen sollte, wir könnten uns aber dennoch darauf einigen, dass es hier nicht gestoppt sondern lediglich pausiert wurde, wenn es Ihnen nichts ausmachen würde, zumal sich dieser Stil doch zu meinem Bedauern als etwas zeitaufwändig und eine Konversation etwas schwerfällig machend, sofern man einem Kunstwerk überhaupt diesen Vorwurf machen dürfte, herausgestellt hat.

Kategorien: art · quote

Malt den MC, Kinnings!

Februar 19, 2009 · 4 Kommentare

Nachdem ich beim üblichen Feedreadergelese heute Vormittag über diesen Post des werten MC Winkel gestoßen bin, musste ich sofort an meinen den Dienst quittierenden mp3-Player denken und habe spontanst beschlossen, mich am Contest zu beteiligen.

Malt den MC und gewinnt ‘nen mp3-Player oder Hörbuchgutscheine!!

Man kann ja nie wissen, vielleicht ist die Glücksfee ja mal auf meiner Seite ;) !

mc_finish

Soviel also zur kreativen Aufgabe des heutigen Tages, drückt mir die Daumen!!

Kategorien: art · life · links · online

Alles neu macht der.. Februar(?)

Februar 17, 2009 · 3 Kommentare

In einem Anfall von Langeweile und Veränderungswahn und „Hör auf zu Denken, fang an zu sein“ packte ich gestern eine Schere und holzte 10-15 cm Haare ab. Übergeblieben ist nach dieser Aktion und leichten Fremdkorrekturen (Danke Mama :D ) Folgendes: Etwa kinnlang, wuschelig, gerade so noch zu einem Etwas zusammenfummelbar, das man wirklich nicht mehr als Zopf bezeichnen kann (weswegen mich eine gewisse Person wohl abgrundtief hassen wird..) und naja, ich mag’s :)

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[Und bevor hier einer meckert: Ich seh in einfarbig halt einfach besser aus, tschuldigung ;) )

Kategorien: outward appearance