Sich mit anderen Menschen verbunden fühlen. Mit ihnen leiden. Trauern.
Zuhören, wie die eigenen Probleme in den Hintergrund rücken.
Versuchen, schweigend da zu sein.
Und sich trotzdem ohnmächtig fühlen. Wütend, auf etwas Undefinierbares, dem man versucht die Verantwortung für das Unerklärliche zu geben.
Dominik, es tut mir so leid.


1 Antwort bis hierher ↓
Heute. Nein Gestern. « Neon|Wilderness // Oktober 30, 2009 um 8:55 |
[...] Am 29. Oktober 2007 passierte das. Und jedes Mal wieder rührt es mich zu Tränen. Das da. Und das. [...]