Theater.

Juli 9, 2010 · 1 Kommentar

Erster Akt: Überrannt, verguckt, verliebt, entliebt.

Zweiter Akt: Stagnation.

Dritter Akt: Überrascht, bekannt, verliebt?

Peripetie: Diese Tage.

Vierter Akt A: Trauern.

Vierter Akt B: Lieben.

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Der Sendeknopf

Mai 14, 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

…Und dann steht man mal wieder vor einer der Entscheidungen, die effektiv Potenzial haben, das eigene Leben zu verändern, hat Angst vor der Veränderung als solche, beziehungsweise vor dem Ergebnis, das eintreten kann, das man aber nicht haben will.Weil es einen verstört, frustriert und sämtliches Selbstbewusstsein im Ansatz zerschlägt.

Die Neuerung: Man verdrängt nicht mehr. Man schreibt der Seelenschwester einen Text, schließt gedanklich-theatralisch die Augen und klickt auf „Senden“, bevor man es sich anders überlegen kann.

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Eine Postkarte, die das Leben verändert.

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Ganz ruhig Mädchen… Alles wird gut.

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Mai 8, 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

damnitiloveyou.

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Kurze Bestandsaufnahme

April 5, 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

Nase: Kalt

Hände: Eiswürfel

Stimmung: OK

Psychische Verfassung: Weitestgehend stabil

Herz: Klopft

Wissen: Keins

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Gänsehaut des Tages..

März 27, 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

..neben böigem Wind beim zweiten Frühstück auf unserem Impro-Balkon auch verursacht durch Arcade Fire.

Die Band mag ich ja schon lang – genau genommen seit sie mir vor einigen Jahren von einem Freund empfohlen wurde, der zwar im gleichen Kaff wohnte wie ich, den ich aber immer nur an abstrusen Orten, wo man ihn nicht erwartet hätte, traf.

Unheimlich überentspannter Mann, der plötzlich das Thema wechselnd grinste: „Heyy, Hannah, übrigens mal, ne, musst du unbedingt hören“. In der Straßenbahn. An einem Ende der Stadt an dem ich sonst so gut wie nie war.

Seitdem kreist das Album „Neon Bible“ gelegentlich durch Kopf und Player.

Aus dem ebenso guten „Funeral“: Neighborhood #3 (Power Out)

I went out into the night,
I went out to find some light.
Kids are swingin’ from the power lines,
nobody’s home, so nobody minds.

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Nur kurz

März 8, 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

Und wenn es Dir einfach mal egal wäre, was Person xyz davon denkt, wenn Du das oder das oder das tust oder auch nicht; wenn Du einfach mal was einsetzt ohne es vorher zu zerdenken, dann wär doch eigentlich allen irgendwie geholfen.

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Warum der Winter eigentlich doch ganz schön ist..

Februar 22, 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

Frühling wünsche ich mir trotzdem.

Guter Vorsatz: Immer die dicke Cam mitnehmen um dann nicht mit der Handy-Qualität zu hadern.

An dieser Stelle sollte eigentlich einer meiner selten gewordenen längeren, nachdenklichen Posts stehen. Beschwert euch bei meinem Mitbewohner, der in die Küche kam, als ich gerade mit einem großen Espresso mit Milch bewaffnet anfangen wollte. Jetzt will er reden. Schei GUT. Dass es aber auch Menschen gibt, die schlechtes Timing so unglaublich perfektioniert haben.

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Januar 14, 2010 · 3 Kommentare

I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck I’m not giving a fuck. Fuck.

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Geschützt: Bella Italia

Januar 10, 2010 · Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt.

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2009

Dezember 31, 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Freunde, Verwandte, Bekannte, Unbekannte.

Ich wünsche Euch für 2010 alles Gute, Gesundheit und Reichtum. Liebe und Zufriedenheit. Das, was  man brauchen kann.

Mein guter Vorsatz: Mehr Bloggen. Mehr Schreiben. Das  „mehr (Er-)Leben“, dass ich seit etwa einem halben Jahr betreibe, beibehalten. Alles wird gut. 2009′s done.

Peter Bjorn & John – It don’t move me

There’s nothing to explain
It’s hard to stay the same
History is done
And everything is gone

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