Irgendwie ein mekwürdiger Tag, schwimme zwischen nachdenklicher Melancholie, Gleichgültigkeit, nicht einschätzbarer und vor allem nicht begründbarer Traurigkeit, Nachdenklichkeit und Wut auf alle vorher genannten Punkte hin und her.
Lebenswandel
Juni 30, 2009 · 6 Kommentare
“Sehr geehrte Frau Meyer,
die Prüfungskommission für den Studiengang Produkt-Design hat die von Ihnen erbrachten Prüfungsleistungen mit “bestanden” bewertet.
Die Eignungsprüfung als Nachweis der besonderen gestalterischen Befähigung zum Studium im Studiengang Produkt-Design ist damit bestanden.
Wir beglückwünschen Sie und freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit mit Ihnen”
Kinder, ich ziehe nach Weimar! Ich bin Studentin! Ist das nicht krass?!
→ 6 KommentareKategorien: life · uni
Amazing
Juni 29, 2009 · Kommentar schreiben
[http://www.youtube.com/watch?v=BpWM0FNPZSs&feature=player_embedded] [via Wooster Collective]
→ Leave a CommentKategorien: art
Warten auf.
Juni 29, 2009 · Kommentar schreiben
Warten auf Weimar. Auf Mails. Auf den Anfang meiner heutigen Jobberei. Auf die Gewissheit, dass ich wirklich will, was ich für meinen Willen halte. Auf einen Jemand. Auf die Zukunft.
Dazu
Limp Bizkit – My Way
Someday you’ll see things my way
cause you never know,
no ya never know
when you’re gonna go
Ein Lied, das mir schon seit.. Jahren am Herzen liegt, das ich lange nicht hörte und vorhin beim inzwischen unterbrochenen Aufräumen in einem Stapel alter CDs wiederfand.
→ Leave a CommentKategorien: freedom · interior monologues · life · love · music
Juni 23, 2009 · 2 Kommentare
In Zeiten einer – wie ich finde – doch recht beschissenen Welt halte ich solche Ideen für tröstend. Mehr Fröhlichkeit!
The Mp3-Experiment 6
[via Daily-Drop]
→ 2 KommentareKategorien: freedom · life · love
Juni 22, 2009 · Kommentar schreiben
Hello Saferide – Arjeplog
And the tears in our eyes when we ski fast in the forest
But the choir in my chest is always stuck on the chorus
→ Leave a CommentKategorien: love · music
Hilflos.
Juni 21, 2009 · 3 Kommentare
Es ist schon lange her, dass ich die Augen bei einem Video schließen musste. Oder es Ausschalten. Zumeist waren es irgendwelche Stellen in Horrorfilmen, bei denen ich fürchtete, mich gleich tierisch zu erschrecken.
Doch der Horror wurde jetzt einfach zu real. Das YT-Video zu Neda’s Tod konnte ich nicht ansehen. Fühlte mich einfach zu hilflos, zu ohnmächtig, gegenüber dem, was zurzeit passiert. Aus diesem Grund werde ich es auch nicht verlinken. Wer es sehen muss, wird es sicher auch so finden.
Mehr Worte kann ich zu dem Ganzen zurzeit nicht finden.
“Neda starb mit offenen Augen. Schande über die, die ihre Augen geschlossen halten”
→ 3 KommentareKategorien: online · politics
Punkt.
Juni 18, 2009 · Kommentar schreiben
“1. Es handelt sich um ein Gesetz, das einen Zensurmechanismus errichtet. Die Angst der Bürger, dass dieser Mechanismus missbraucht wird, ist angesichts der vielen Forderungen der Ausdehnung der Netzsperren hoch berechtigt…
[...]
Ich will im Nachgang zu meinem Brief nochmals in aller Klarheit betonen, dass die abscheulichen Inhalte aus dem Netz müssen. Dazu bedarf es einer effizienten und effektiven Strafverfolgung sowie einer Löschung der Inhalte.
Aus Thorsten Schäfer-Gümbels offenem Brief an die SPD-Spitze.
[via Spiegel Online]
→ Leave a CommentKategorien: links · online · technique
Jenseits von Gut und Böse
Juni 17, 2009 · 3 Kommentare
Nicht mal mehr 24 Stunden bis zur “Entscheidung” unserer lieben, politischen Obermotze zum Thema Internetzensur Kampf gegen Online-Kinderpornografie.
Mehr gibt’s zu dem Thema [wie man ja wohl weiß] [nicht nur] auf
….
Ach, und: Hier bin ich wohl dabei. Ja. Nicht, dass wir schon wieder nur die Wahl haben, zwischen Scheiße und Ungut [eins der besten Ohrbooten-Zitate ever
]
→ 3 KommentareKategorien: interior monologues · life · online · politics


